Mittwoch, 29. Dezember 2010

Guten Rutsch in das neue Jahr 2011 ....

wünsche ich all meinen Freunden und Besuchern. Verbunden mit den besten Wünschen für das neue Jahr!



Das alte Jahr vergangen ist,
das neue Jahr beginnt.
Wir danken Gott zu dieser Frist.
Wohl uns, dass wir noch sind!

Wir sehn aufs alte Jahr zurück
und haben neuen Mut:
Ein neues Jahr, ein neues Glück.
Die Zeit ist immer gut.

Ein neues Jahr, ein neues Glück.
Wir ziehen froh hinein.
Und: Vorwärts, vorwärts, nie zurück!
soll unsre Losung sein.

Heinrich Hoffmann von Fallersleben 

Dienstag, 28. Dezember 2010

Das Jahr geht zur Neige ....

und ein neues Jahr kommt!

Momentan befinden wir uns  zwischen den Jahren. Ich kenne diesen Ausdruck schon seit meiner Kindheit und es gibt da auch viel Aberglauben.

In diesen Tagen soll man keine Wäsche waschen weil dann vielleicht ein lieber Mensch sterben könnte. Ich empfand das immer als Blödsinn und habe nie daran geglaubt. Seit ich allerdings den ersten Todesfall in der Familie hatte, wasche ich in dieser Zeit nicht mehr. Woher das kommt? Keine Ahnung! Aber ich halte mich einfach daran, denn ich möchte keinen meiner Lieben verlieren. Ich wasche dann einfach erst wieder im neuen Jahr. Zumindest fühle ich mich dann nicht schuldig.

Die Weihnachtstage sind ruhig und gemütlich verlaufen. Wir haben geschlemmt und einfach das Weihnachtsfest genossen. Was sollten wir sonst auch tun? Wir waren mal wieder total eingeschneit. Wir haben keine Wege frei geschaufelt und niemanden erwartet. Es waren schon alle da!

Am 23.12. hatten wir überall auf den freien Wegen Glatteis und dann haben wir es einfach gelassen. Durch den Schnee war es längst nicht so glatt und man kam gut durch. Es schneite jeden Tag und zum Glück ist es nicht so hoch wie im letzten Jahr. Es hatte getaut am 23. und danach bekamen wir Minustemperaturen. Am späten Abend gingen einige Dachlawinen ab und unsere Tierchen verkrochen sich in die hinterste Ecke. Es war aber auch gewaltig, da bin sogar ich erschrocken.

Die Bäume haben sehr darunter gelitten und am Waldweg brachen große Äste von den Kiefern ab und lagen auf dem Weg. Zum Glück hatten wir bei unseren Bäumen keinen Schaden, da Fred schon vorher den meisten Schnee abgeklopft hatte. Unsere Hecke hat etwas gelitten aber es sind nur ein paar Pflanzen davon betroffen, zum Glück ist bisher aber noch nichts abgebrochen.

Ansonsten gönnen wir uns einfach noch ein paar freie Tage und da es noch einen Geburtstag zu feiern gibt muß ich auch noch eine Geburtagstorte backen. Mein Fred hat am 30.12. sein Wiegenfest und wir feiern selbstverständlich hinein. Am 31.12. ist ja Silvester und so kommen wir eigentlich aus dem Feiern garnicht mehr raus. Na ja, man gönnt sich ja sonst nix!

Am 3. Januar 2011 werden wir langsam wieder daran denken etwas produktives zu tun!

Ich wünsche Euch schon mal einen "guten Rutsch" in das neue Jahr 2011 und denke aber noch in dem alten Jahr etwas von mir hören zu lassen. Man weiß ja nie, was so kommt.

Freitag, 24. Dezember 2010

Das Christkind kommt ....

Wo die Zweige am dichtesten hangen,
die Wege am tiefsten verschneit,
da ist um die Dämmerzeit
im Walde das Christkind gegangen.

Es mußte sich wacker plagen,
denn einen riesigen Sack
hat's meilenweit huckepack
auf den schmächtigen Schultern getragen.

Zwei spielende Häschen saßen
geduckt am schneeigen Rain.
Die traf solch blendender Schein,
daß sie das Spielen vergaßen.

Doch das Eichhorn hob schnuppernd die Ohren
und suchte die halbe Nacht,
ob das Christkind von all seiner Pracht
nicht ein einziges Nüßchen verloren.

Anna Ritter

Sonntag, 19. Dezember 2010

Adventlichter ....

Sobald die erste Flamme
die Dunkelheit durchbricht
da wächst in uns die Sehnsucht
nach Geborgenheit und Licht.

Zwei Kerzen am Adventskranz:
Frohes Schauern ist erwacht
ach, lang wird es noch dauern
bis hin zur Heil'gen Nacht.

Drei Kerzen am Adventskranz:
In's Herz schweift mancher Blick
ruft wehmütig Vergangenes
in's Kerzenlicht zurück.

Vier Kerzen am Adventskranz:
Die Herzen strahlen weit
aus Kinderaugen leuchtet
die hohe Weihnachtszeit.

Josef Albert Stöckl


Samstag, 18. Dezember 2010

Operation Paperstorm ....

fordert die Anhänger von Wikileaks auf, ein Plakat zu drucken und an allen Plätzen wie Bahnhöfen, Tankstellen, Einkaufscentren und anderen öffentlichen Orten aufzuhängen.

Mitglieder der Anonymous Gruppe fordern dazu auf um Wikileaks zu unterstützen. Wer mitmachen möchte kann sich hier

Anonops

Plakate ausdrucken.

Es geht ganz einfach darum der Welt mitzuteilen worum es geht. Wir alle haben ein Recht auf Wahrheit und wollen nicht länger zensiert und angelogen werden. Nicht von den demokratischen Ländern und nicht von unserer Volksvertretung!

Demokratie verlangt auch die Wahrheit! Diese Wahrheit wollen wir kennen und nicht belogen werden!
Ich bin dabei!

Mittwoch, 15. Dezember 2010

Winterlandschaft ....

Ostvorpommern im weißen Kleid.

Es schneite fast den ganzen Tag und wir mußten heute nach Friedland. Es half nichts, wir mußten die Wege freimachen von der Garage zur Ausfahrt. Gegen 14 Uhr fuhren wir dann los und es ging ganz gut, obwohl die Strassen teilweise eine geschlossene Schneedecke hatte. Es war kaum Verkehr und die 7 Km hatten wir schnell hinter uns.

Es machte richtig Spass mal zu zweit einzukaufen. Fred war mir eine große Hilfe, es ging fast doppelt so schnell wie sonst. Ich habe auch alles bekommen was ich wollte und war zufrieden. Wir trafen auch noch unsere Nachbarin und den alten Förster. Ein kleiner Schwatz und dann ging es auch schon weiter. Nächste Woche zum Geburtstag, da sehen wir uns ja wieder.

Es war schon dunkel als wir endlich wieder zu Hause ankamen. Zum Glück hatte ich die Wege freigeschaufelt, so ging das Entladen des Wagens auch wesentlich schneller. Ich bin gespannt, wie es morgen früh aussieht. Es ist ja wieder Schnee angesagt. Lassen wir uns überraschen.

Am Wald
Verschneite Hecke
Unsere Tannen

Sonntag, 12. Dezember 2010

Es ist Advent ....

Im Tale sind die Blumen nun verblüht
Und auf den Bergen liegt der erste Schnee.
Des Sommers Licht und Wärme sind verglüht,
In Eis verwandelt ist der blaue See.

Wie würde mir mein Herz in Einsamkeit
Und in des Winters Kälte angstvoll gehen,
Könnt ich in aller tiefen Dunkelheit
Nicht doch ein Licht in diesen Tagen sehn.

Es leuchtet fern und sanft aus einem Land,
Das einstens voll von solchen Lichtern war,
Da ging ich fröhlich an der Mutter Hand
Und trug in Zöpfen noch mein braunes Haar.

Verändert hat die Welt sich hundertmal
In Auf und Ab - doch sieh, mein Lichtlein brennt!
Durch aller Jahre Mühen, Freud und Qual
Leuchtet es hell und schön: Es ist Advent!

Friedrich Wilhelm Kritzinger

Mittwoch, 8. Dezember 2010

Verzaubertes Märchenland ....

das ist Ostvorpommern in den letzten Tagen.

Heute früh war alles weiß gefroren. Am späten Vormittag fing es wieder an zu schneien und so sind meine frei geschippten Wege wieder zugeschneit. Allerdings habe ich dann am späten Nachmittag doch noch die Wege vom Schnee befreit. Das war leider nicht ganz so einfach, wie in den letzten Tagen. Ich betrachte es einfach als Ausgleichssport und so macht es mir sogar etwas Freude. Zwei Stunden später waren die Wege schon wieder zugeschneit.

Gegen 21 Uhr fuhr dann noch der Strassendienst der Gemeinde über unseren einsamen Weg und räumte den Schnee auf die Seite. Zumindest werden wir morgen mit dem Wagen fahren können. Das ist auch gut so, wir haben morgen nämlich ein paar Termine.

Fred hat sich wieder etwas erholt und arbeitet im ersten Stock des zweiten Hauses an der kleinen Wohnung. Manchmal braucht er meine Hilfe aber das ist ja kein Problem. Ich bin noch am Plätzchen backen. So schnell wie sie vernichtet werden, kann ich gar nicht backen. Das heißt aber nur, sie schmecken köstlich. Morgen werde ich noch einmal Vanillekipferl mit Haselnüssen und mit Mandeln backen. Zum Wochenende werde ich eine Donauwellentorte backen. Die Zeit vergeht jetzt so wahnsinnig schnell aber vielleicht hängt es auch damit zusammen, dass es so früh dunkel wird. Der Abend ist eben viel länger. Ich genieße meine Weihnachtsbeleuchtung und den Kerzenschein am Abend. In gut zwei Wochen ist Heiligabend und dann wird Mutti bei uns sein. Zuvor werden wir aber noch auf einen runden Geburtstag gehen. Unsere Nachbarin hat uns heute eingeladen. Ein Geschenk muß ich da auch noch besorgen. Mir wird schon etwas Nettes einfallen, hoffe ich zumindest.

Cleo und Cäsar sind momentan auch sehr anhänglich und brauchen viel Liebe. Die bekommen sie natürlich! Cäsar liegt fast den ganzen Tag an der Heizung und schläft. Morgens, mittags und abends geht er allerdings raus und so habe ich wenig Arbeit mit dem Katzenklo. Cleo hat sich nun auch angewöhnt mir mitzuteilen wann sie mal muß. Dann lasse ich sie raus und alles läuft prima. Ich hätte nicht gedacht, dass ich es so gut auf die Reihe bringe. Sicher liegt es auch daran, dass Cleo jetzt schon vier Jahre ist. Sie ist eben schon eine richtige Hundedame!

Ansonsten rege ich mich natürlich wieder über unsere Politiker auf und verfolge die Schlacht um wikileaks. Finde ich toll, wie die Menschen wikileaks nun unterstützen. Es ist ein Krieg um die Pressefreiheit und um die Scheinheilikeit der Politiker. Mehr und ehrliche Informationen für die Bürger, mehr wollen wir doch nicht!

Die Puppe ....

Am Morgen des 24. Dezembers stresste ich durch die Geschäfte um noch die letzten Geschenke zu besorgen.

Als ich das Gewühl von Menschen sah, dachte ich, das wird wohl ewig dauern, bis ich hier alles besorgt habe und ich muss noch in andere Geschäfte… Weihnachten wird jedes Jahr mehr stressvoll. Ich wünsche, ich könnte einfach einschlafen und erst nach Weihnachten wieder aufwachen. Trotz allem drängte ich mich zur Spielzeugabteilung durch. Dort habe ich mich dann über die enormen Preise der Spielsachen gewundert.

Auf der Suche nach einem geeigneten Spielzeug bemerkte ich einen etwa fünf Jahre alten Jungen, der eine Puppe gedankenverloren anschaute. Der Junge machte einen sehr traurigen Eindruck. Ich fragte mich, für wen er wohl die Puppe ausgesucht hatte. In diesem Moment drehte sich der kleine Junge zu einer älteren Dame um und fragte sie: "Oma, bist du sicher, dass ich nicht genug Geld habe?" Die ältere Dame antwortete: "Mein Lieber, du weisst ganz genau, dass du nicht genug Geld hast um die Puppe zu kaufen." Danach bat sie ihn in der Spielzeugabteilung zu warten, bis sie ihre Einkäufe erledigt hat.

Der Junge hatte noch immer die Puppe gegen seine Brust gepresst. Ich lief zu ihm hin und fragte ihn, für wen er denn die hübsche Puppe ausgesucht hätte. "Es ist die Puppe, die sich meine Schwester zu Weihnachten gewünscht hat. Sie war überzeugt, dass der Weihnachtsmann ihr diese Puppe bringen würde." Ich versicherte ihm, dass der Weihnachtsmann bestimmt weiss, was sich seine Schwester zu Weihnachten wünscht. Und dass er sich darüber keine Sorgen machen sollte. Doch der Junge antwortete traurig: "Der Weihnachtsmann kann ihr die Puppe nicht dorthin bringen, wo sie sich befindet. Ich muss die Puppe meiner Mutter geben und sie kann sie mitnehmen, wenn sie geht. Seine Augen waren mit Tränen gefüllt, als er das sagte. "Meine Schwester ist im Himmel. Mein Vater sagt, dass meine Mutter auch bald in den Himmel geht. Deswegen dachte ich mir, dass sie die Puppe für meine Schwester mitnehmen kann."

Als ich dem Jungen zuhörte, habe ich meinen Weihnachtsstress ganz vergessen. Der Junge fuhr fort: "Ich sagte meinem Vater, er soll meiner Mutter ausrichten, dass sie noch warten soll um in den Himmel zu gehen, bis ich aus dem Laden zurück bin."

Dann zeigte mir der Junge ein Foto von ihm, auf dem er ein unbekümmertes, fröhliches Gesicht hat. "Ich möchte, dass meine Mutter dieses Bild mitnimmt, damit sie mich nicht vergisst. Ich liebe meine Mutter sehr und ich möchte, dass sie bei uns bleibt. Doch mein Vater sagt, dass sie zu meiner kleinen Schwester gehen muss." Wieder schaute er gedankenverloren die Puppe an.

Ich suchte meinen Geldbeutel, sagte ihm, er soll doch das Geld nochmals nachzählen. Es könnte sein, dass er nun genug hat um die Puppe zu kaufen. "Gut, ich hoffe, dass es nun reicht…" Ich half ihm mit dem Zählen und steckte ihm etwas Geld zu, ohne dass er es gemerkt hat. Er sagte: "Danke Gott, dass du mir genug Geld gegeben hast!"

Danach schaute er mich an und meinte, "Ich habe gestern gebetet, dass ich genug Geld für eine Puppe für meine Schwester habe. Und ich hoffe auch, dass es für eine weisse Rose für meine Mutter reicht. Meine Mutter liebt weisse Rosen." Einige Minuten später kam die ältere Dame zurück und ich verabschiedete mich von dem Jungen.

Ich erledigte alle meine Einkäufe mit einer ganz anderen Einstellung als diesen Morgen. Ich konnte den kleinen Jungen nicht vergessen.

Dann erinnerte ich mich an einen Zeitungsartikel, den ich vor zwei Tagen gelesen hatte. Es handelte sich um einen betrunken Automobilist, der ein Auto angefahren hat, in dem eine junge Frau und ein kleines Mädchen sassen. Das kleine Mädchen ist noch am Unfallort gestorben und die Mutter wurde in kritischem Zustand ins Krankenhaus eingeliefert. Die Frau liegt seither im Koma. War das die Familie des kleinen Jungen?

Zwei Tage nachdem ich den Jungen im Geschäft getroffen hatte, las ich in der Zeitung, dass die Autolenkerin, die vor vier Tagen einen Unfall hatte, ihren Verletzungen erlag. Ich konnte es nicht lassen und kaufte einen Strauss weisser Rosen, ging zur Kirche wo die Frau aufgebahrt war.

Sie lag dort. In ihrer Hand hielt sie eine weisse Rose, eine Puppe und ein Foto des kleinen Jungens aus dem Kaufhaus.

Als ich nach Hause lief, dachte ich darüber nach, wie gross die Liebe des kleinen Kindes ist für seine Schwester und seine Mutter ist. In einer Sekunde, kann sich das Leben so gewaltig ändern, dass nichts mehr ist wie es einmal war.

Sonntag, 5. Dezember 2010

Immer ein Lichtlein mehr ....

Immer ein Lichtlein mehr
im Kranz, den wir gewunden,
dass er leuchte uns so sehr
durch die dunklen Stunden.

Zwei und drei und dann vier!
Rund um den Kranz welch ein Schimmer,
und so leuchten auch wir,
und so leuchtet das Zimmer.

Und so leuchtet die Welt
langsam der Weihnacht entgegen.
Und der in Händen sie hält,
weiß um den Segen!

Matthias Claudius

Samstag, 4. Dezember 2010

Der Christbaum ....

ist in Deutschland meistens eine Tanne oder Fichte. Andere Nadelbäume wie die Kiefer z. B. wird auch als Weihnachtsbaum verwendet, sind aber eher selten.

Der beliebteste Baum ist die Nordmann Tanne. Sie wird auf landwirtschaftlichen Flächen vor allem im Sauerland, Schleswig Holstein und Mecklenburg Vorpommern angebaut. Trotzdem ist Dänemark das Einfuhrland Nummer eins von mehr als 10 Millionen Weihnachtsbäumen.

Jährlich werden ca. 28 Millionen Weihnachtsbäume in Deutschland gekauft für über 600 Millionen €uro. Durch die hohe Nachfrag verteuert sich natürlich der Preis.

Der Weihnachtsbaum wird in Mitteleuropa auf Plätzen von Kirchen, Gemeinden, Firmen und privaten Häusern oder Wohnungen aufgestellt. Er wird geschmückt mit Lichterketten im Freien und Kerzen, Kugeln, Lametta und anderen schmückenden Figuren.

Viele Abnehmer gibt es auch für einen Weihnachtsbaum aus Plastik. Der Vorteil, er nadelt nicht. Allerdings verbreitet er auch nicht diesen angenehmen Duft. Auch hier kann man mit etwas Duftspray nachhelfen.

Wer den echten Duft nicht missen möchte, trotz einer Plastiktanne, dem empfehle ich ein paar echte Tannzweige in einer Vase.

Freitag, 3. Dezember 2010

HartzIV Erhöhung ....

wurde heute auf Phönix direkt aus Berlin übertragen.
Was da so abging, ein Desaster! Ursula von der Leyen ist der eiskalte Engel der Regierung. Sie schert sich einen Dreck darum, dass von ihrer Überprüfung ca. 6 Millionen Menschen leben müssen. Eine Erhöhung von 5 € hat sie erarbeitet. Diese Frau sollte sich schämen!
Sie griff die SPD an, die HartzIV ja erst auf die Reihe gebracht hat. Allerdings vergass sie, die CDU regiert auch schon 5 Jahre und hat bisher nichts verändert! Sie reden alle von der Vergangenheit aber besser können sie es auch nicht! Das heißt, sie könnten es besser aber sie wollen es nicht! Und so etwas nennt sich eine Christlich Demokratische Union! Nein, christlich ist das wirklich nicht!
Für die Bildung unserer Kinder hat die jetztige Regierung gerade mal 700 Millionen €uro übrig. Den Banken schieben sie 500 Milliarden €uro in den Hintern! Was soll man da noch von so einer Regierung halten?
Die schwarz-gelbe Regierung bedient ihr Klientel und kommt dem Auftrag des Wähler´s nicht nach!
Erinnern wir uns einmal, diese Frau verkündete uns vor ein paar Wochen, die Arbeitslosenzahlen sind unter 3 Millionen gesunken. Trotzdem haben wir 6 Millionen Hartz4 Empfänger! Da stimmt doch etwas nicht! Können diese studierten Regierenden nicht rechnen? Oder halten sie die Wähler für dumme Menschen?
Eine Physikerin verwechselt Brutto und Netto! Eine Ärztin stellt Statistiken auf, die jeder normaler Mensch nicht für voll nimmt, weil sie schlicht nicht stimmen. Ein Rechtsanwalt sagt, mehr Netto vom Brutto! Wenn das die Bildung in Deutschland ist, dann kann ich nur sagen - Armes Deutschland! Ich bezweifle, dass diese studierten Regierenden überhaupt einen Job in der freien Wirtschaft bekommen hätten! Vielleicht sind sie ja deshalb in die Politik gegangen?! Dafür bezahlen wir sie dann viel zu gut! Sie sind das Geld nicht wert, das sie sich nehmen!
Es gehört erst einmal abgeschafft, dass Parteien Spenden bekommen! Dann gehört abgeschafft, dass Ämter vererbt werden! Der Vater der Ursula von der Leyen war Ministerpräsident und hat ganz viel mit Gorleben zu tun. Er hat überhaupt erst Gorleben zu einem Zwischenlager gemacht.
Bürger Deutschland´s wacht endlich auf! Die wollen nicht das Beste für Deutschland! Sie wollen Macht, Geld und ihre Pensionen! Wenn dann noch ein gutes Angebot aus der Wirtschaft kommt, wie bei Koch, schiebt man denen erst einmal einen großen Millionenauftrag zu, dann nehmen sie die auch!
Und das alles auf Kosten der Bürger dieses Landes! Demokratie ist etwas anderes!
Sollte Ursula von der Leyen einmal als Kanzlerkanditain nominiert werden, dann wird sie noch schlimmer als Merkel das Land zugrunde richten. Die hat es echt drauf! Wer sie noch für eine warmherzige Frau hält, der tut mir nur noch leid.

Dienstag, 30. November 2010

Frau Holle hat ihr Kissen ausgeschüttelt ....

und ich habe heute wirklich mehr als eine Stunde Schnee geschippt. Man weiß ja schließlich nicht wie das Wetter morgen wird und dann fällt es schon leichter wenn die wichtigsten Wege frei sind. Ich habe gelernt aus dem letzten Winter.

Heute vormittag habe ich einen Apfelkuchen gebacken und ihn dann später mit Zimt und Puderzucker bestreut. Das hat richtlig weihnachtlich gerochen und auch so geschmeckt.

Fred war heute in Neubrandenburg und ich habe heute mit Mutti telefoniert und endlich die Gewißheit, sie wird Weihnachten bei uns verbringen. Ich freue mich darauf und Fred natürlich auch.

Momentan habe ich wenig Zeit, da wird gebacken und die Vorratsdosen füllen sich. Fred kommt nicht mehr nach mit naschen und das freut mich. Vanillekipferl, Spritzgebäck, Stollenkonfekt und Butterplätzchen. An Weihnachten möchte ich eine weiße Weihnachtstorte backen. Mit Buttercreme wird sie ja am schönsten aber dann müße ich sie wohl alleine verspeisen. Sie mögen alle keine Buttercreme, was ich sehr bedaure.

Ich wünsche Euch einen schönen, sonnigen und winterlichen Mittwoch.

Montag, 29. November 2010

Wikileaks-Enthüllung ....

ist ja eigentlich nichts Neues.

Das wußten wir ja alle schon über unsere drittklassige Regierung. Stand ja oft genug in allen Medien.
Westerwelle ist nun wirklich das Gelbe vom als Vizekanzler und Außenminister. Unerfahren, agressiv und eitel, und unkompetent mit dem Ärger vorprommiert ist. Das ist er nun mal und selbst nach einem Jahr hat er nichts dazu gelernt. Eigene Ideen sind mir nicht bekannt.

Die Kanzlerin Merkel wird als Teflon Pfanne beschrieben an der alles abprallt. Wenig kreativ und mutig, dabei immer abwartend, bevor sie eine Entscheidung trifft. Auch das ist bekannt!

Eine "schräge" Wahl der Entwicklungsminister Diebel, der das Amt eigentlich abschaffen wollte, bevor er diesen Posten bekam. Fallschirmspringer und fünf Jahre Arbeitsvermittler in einem Heidelberger Arbeitsamt. Das sagt ja eigentlich schon sehr viel aus.

CSU Chef Horst Seehofer ist ein unberechenbarer Politiker mit begrentem Horizont.

Frankreichs Präsident Sarkozy, sei ein Kaiser ohne Kleider. So habe ich ihn noch nie gesehen. Allerdings ist er ja ja auch Kofürst von Andorra und vielleicht  ist das der Grund!

Übrigens soll es einen Maulwurf in der FDP geben. Ein junger Politiker! Mir fällt da gleich etwas ein! Das behalte ich aber für mich!

Aber lest selbst: Welt online

Virenwarnung ....

Achtung!
Warnung vor einem neuen äußerst gefährlichen Virus mit verheerenden Folgen!

Existenz ist bestätigt. Also nimm dich in acht. Codename des Virus ist "Arbeit". Wenn du "Arbeit" von irgendwo bekommst, ob von deinen Kollegen oder deinem Chef, per E-Mail oder via Internet, öffne es nicht, schaue es nicht an und rühre es auf keinen Fall an.

Jeder, der bisher mit "Arbeit" in Berührung kam, mußte feststellen, daß sein komplettes Privatleben gelöscht wurde und das Gehirn seine normale Funktion aufgegeben hat.

Wenn du "Arbeit" in Papierform bekommst, auf keinen Fall beachten!
Nicht lesen, sondern sofort in den Papierkorb weiterleiten und gehe direkt in die nächste Kneipe und bestelle drei Bier. Wenn du dies 14 mal tust, wirst du feststellen, daß du "Arbeit" vollständig aus deinem Gehirn gelöscht hast.

Achtung!
Leite diese Warnung sofort an mindestens 5 nahestehende Freunde oder Bekannte weiter.
Solltest Du feststellen, daß Du keine 5 nahestehenden Freunde oder Bekannte hast, bedeutet dies, daß Du infiziert bist, oder der Virus "Arbeit" Dein Leben schon vollkommen unter Kontrolle hat.

Hoffe, die Warnung kommt nicht zu spät!

Nur noch 27 Tage bis Weihnachten ....

Sonntag, 28. November 2010

Der erste Advent ....

Kaffee-Duft atmet jetzt das Haus,
die Dämmerung bricht herein.
Jeder Raum sieht verzaubert aus
durch Tannenreis und Kerzenschein.

Am Adventskranz nun ein Lichtlein brennt,
sehr festlich sieht das aus.
Vorfreude auf das Weihnachtsfest
verbreitet sich im ganzen Haus.

Zum ersten Mal in diesem Jahr
ein Weihnachtslied erklingt,
Friede all' überall wird darin verkündt.
Oh, wäre das doch Wirklichkeit, wie glücklich
war das Jesus-Kind.
 
© Birgit Ramlow, (*1948)
 

Samstag, 27. November 2010

Mecklenburg Vorpommern, hochgiftige Plutoniumbrühe aus Baden Württemberg ....

soll hier zwischengelagert werden! Seit Anfang der 90er Jahre lagerte dieser hochgiftige Müll in Karlsruhe und nun schicken sie diese radioaktive Suppe nach Lubmin in Mecklenburg Vorpommern. Ein Touristengebiet wird mit Atommüll ausgestattet! Danke Frau Merkel!
Vielleicht sollte man diese Brühe gleich zu dem Ferienhaus der Kanzlerin schicken, dann wäre sie bestimmt auch vor ungewollten Stalkern geschützt. Was denken sich eigentlich diese unfähigen Politiker? Natürlich nichts! Merkel hat längst ihren Wohnsitz nach dem Ende ihrer Kanzlerzeit in USA aufgebaut und es wird sie nicht mehr interessieren was in Deutschland abgeht. Nach ihr, die Sintflut! Deutschland hat sie eh kaputt gemacht und die Steuergelder verschenkt an dubiose Banken.
Liebe Mecklenburger, lasst Euch das nicht gefallen! Geht auf die Strasse und tut etwas! Hier hat noch nie eine gute Firma investiert. Alle haben nur die Fördergelder genommen und danach sind sie verschwunden. Es muß endlich Schluß sein damit! Es ist unser Geld, das da verschenkt wird!
Wir haben es doch auch geschafft, dass Dong sein Kohlekraftwerk hier nicht erbauen konnte. Nun müssen wir auch schaffen, dass diese radioaktive Suppe nicht nach Mecklenburg Vorpommern kommt. Sollen sie den Müll doch nach Berlin in´s Kanzleramt schicken! Dort wäre er ganz bestimmt besser angelegt!
Diese Regierung ist das lezte was wir brauchen! Sie regieren an dem Volk vorbei und Volksabstimmeungen hält diese narzisstische Kanzlerin für eine unnötige Sache.
Wer hat so etwas nur gewählt? Diese Frau vertritt doch nicht die Interessen der deutschen Bürger! Sie versprach uns zu dienen aber sie dient uns nicht, sie will uns vernichten!
Im Endeffekt zahlen doch wir Bürger die Zeche aller Fehleintscheidungen unserer Politiker.
In schweren Zeiten sollten wir doch auch einmal überlegen was wir wirklich brauchen!

Mittwoch, 24. November 2010

EUROPA - vereint ....

die Menschen sicher schon! Aber die Politiker?

Ich habe mir heute "Menschen bei Maischberger" reingezogen und einige Erkenntnisse gewonnen.

Es geht nur um Macht, Politik und Geld. Die Menschen in Europa sind den Politikern egal. Hier wurde ein Moloch aufgebaut, der uns Bürger mehr, sehr viel mehr als uns lieb ist kostet.

Der Euro wurde erfunden, um die Inflation leichter erscheinen zu lassen als sie ist. Die Preise für unsere Lebensmittel sind um mindestens das doppelte gestiegen. Allerdings empfinden wir das nicht so, da mittlerweile die DM Preise sich auf € Preise erhöht haben.

Gehen wir davon aus, es hat sich nicht viel verändert bei den Preisen, dann haben sich auf jeden Fall die Löhne und Gehälter halbiert. Die Mieten, ja hier hat sich auch einiges getan. Selbst hier in Ostvorpommern bekommt man keine Wohnung mehr unter 200 €. Wohnung ist da noch gelinde ausgedrückt. Sie verlangen hier in Ostvorpommern für eine 3 -Zimmerwohnung unter dem Dach 500 € Miete. Ich habe in Leimen 473 € Miete warm bezahlt. Das ist jetzt nun mittlerweile knapp 4 Jahre her. Trotzdem, hier sollen die Mieten doch angeblich sehr günstig sein! Ich kann das nicht bestätigen. Hier in Ostvorpommern gibt es wenig Arbeit und wenn, dann wird sie sehr schlecht bezahlt. Außer Unternehmern kenne ich kaum jemand, der hier mehr als 1000 € verdient.

Die EU ist ein riesiger Moloch, der viele unserer Steuergelder verschlingt für die Gehälter der hochbezahlten Politiker und deren Pensionen. Sie brauchen das Geld vom kleinen Steuerzahler um sich zu finanzieren.
EUROPA, ein gemeinsames Europa war einmal ein schöner Gedanke und es hätte funktionieren können wenn wir nicht soviele machtgeile und unersättliche Politiker hätten.

Die große USA hat weniger Politer als das kleine Deutschland! Die EU hat das zigfache an Politikern der USA und alle wollen hohe Gehälter und Pensionen! Zahlen sollen das die Ärmsten der Armen.

Europäer wacht endlich auf und tut etwas gegen diese korrupten Politiker! Sie vertreiben uns aus unserem eigenen Land um Multi Kulti zu dumping Löhnen hier in Europa etablieren.

Warum sonst verlassen die Einheimischen immer öfter das eigene Land?

Dienstag, 23. November 2010

Rente mit 67 - so werden wir alle betrogen ....

da wurden wir ja ganz schön angelogen von der Arbeitsministerin Ursula von der Leyen. Sie bestätigte, dass seit einiger Zeit die Hälfte der über 60jährigen eine Arbeit gefunden haben. Aber ist das wirklich so?

Ältere Arbeitnehmer verschwinden aus Statiskiken und das geht so:

Report Mainz hat es uns gezeigt!

Sie bekommen mit mehr als 60 Jahren noch eine Umschulung und Weiterbildung von unseren Steuergeldern bezahlt, nur damit sie aus der Statistik fallen. Ein abgearbeiteter Handwerker soll IT Fachmann werden! Der wird doch durch diese Umschulung niemals eine neue Arbeit bekommen. Hier wird das Geld zum Fenster hinaus geworfen. Da sollten sie diesem Menschen lieber eine Rente geben und ihn in Ruhe lassen. Das ist reine Willkür!

Wenn sie allerdings mehr als ein Jahr arbeitslos sind und kein Jobangebot erhalten, fallen sie in Hartz4 und dann sind sie nicht mehr arbeitssuchend.

Was für verlogene Politiker sitzen da eigentlich in teuer bezahlten Ministerämtern? Sie belügen und betrügen uns und wir zahlen ihnen auch noch fürstliche Pensionen. Das muß schleunigst geändert werden!
Ich bin empört, was sich Ursula von der Leyen da leistet, auf unsere Kosten!

Montag, 22. November 2010

Todesfall Barschel, war es doch Mord?

Der ungeklärte Tod des früheren schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten Uwe Barschel (CDU), dessen Leiche am 11. Oktober 1987 im Genfer Hotel „Beau Rivage“ gefunden worden war, beschäftigt wieder Justiz und Politik. Uwe Barschel war vier Wochen vor seinem Tod nach einer beispiellosen Wahlkampfaffäre um eine Verleumdungskampagne gegen seinen damaligen politischen Widersacher Björn Engholm (SPD) und einer verlorenen Landtagswahl als Ministerpräsident zurückgetreten. Im Oktober war er dann aus bis heute unklaren Gründen nach Genf gereist. Von Anfang an gab es Zweifel an einem Freitod des Politikers, der nach seinem Rücktritt eidesstattlich und darüber hinaus bei einem Presseauftritt in einem öffentlichen Ehrenwort versichert hatte, die gegen ihn erhobenen Vorwürfe seien unwahr.

weiter lesen auf
Welt.de


Ich habe mir ja mein eigenes Urteil gebildet und ging immer davon aus, Barschel wurde ermordet. Er hatte nichts mehr zu verlieren aber er war einigen Leuten unbequem und darum mußte er sterben.

Desgleichen vermute ich den den angeblichen Freitod von Möllemann auch als Mord. Er wurde unbequehm und darum mußte er sterben. Er hatte gar keinen Grund, sich das Leben zu nehmen.

Die Berliner Richterin, Kirsten Heisig, hat sicher auch keinen Selbstmord begangen. Sie war schlicht und einfach mit ihrer Wahrheitsliebe nicht aufzuhalten. Warum sollte Frau Heisig sich selbst das Leben zu nehmen. Sie wollte doch aufklären, hat sogar ein Buch geschrieben. Wer schreibt seinen Kindern eine sms, dass er sich umbringt? Nein, das war garantiert nicht so! Eine sms kann auch ein Mörder schreiben wenn er das Handy der Toten hat.

Frau Angela Merkel betont in letzter Zeit immer den jüdisch - christlichen Glauben, mit dem wir verankert sind. Mit dem Deutschland verankert ist. Eigentlich sollte sie sich für diese Aussage schämen! Man muß da nur an die Nazi Zeit denken. Da war durchaus keine Gemeinsamkeit, im Gegenteil. Vielleicht meint sie es ja auch ganz anders und kann sich nur nicht richtig ausdrücken? Das sollte eine studierte Physikererin aber können! Oder ist das alles nur Schall und Rauch?

Kommt jetzt endlich all der Sumpf aus früheren Jahren an´s Tageslicht? Es wäre gut, allerdings bringt er die Menschen nicht mehr zurück, die ihr Leben verloren. Für die Angehörigen ist es noch einmal eine schwere Zeit. Aber es wird sie vielleicht etwas beruhigen wenn die Wahrheit endlich an´s Licht kommt. Ich wünsche es ihnen!
Dabei könnten sie auch gleich noch einmal recherchieren wo das ehemalige Vermögen der DDR versunken ist! Es war ein stattliches Vermögen in ausländischer Währung! Wissende trauen sich nicht, da sie sonst mit dem Tod rechnen müssen. Unter diesen Umständen ist das verständlich. Eines Tages, kommt alles an´s Licht!

Wir müssen nur abwarten, bis die Verbrecher gestorben sind. Dann kann man sie nicht mehr in unsrer Welt richten. Und dann kann man die Wahrheit erfahren. Es scheint nur so zu funktionieren.  

Sonntag, 21. November 2010

Bald ist Weihnachten ....

und die Vorweihnachtszeit beginnt am kommenden Sonntag, zumindest bei mir.

Ich freue mich schon auf die Weihnachtsbeleuchtung und die dunklen Abende haben dann endlich ein Ende. Strom ist teuer geworden aber das gönne ich mir! Es erwärmt mein Herz und die Dunkelheit ist nicht mehr ganz so dunkel. Ich habe beim Kauf der Beleuchtung auf den Stromverbrauch geachtet und so sollten wir uns das gerade noch leisten können. Ab morgen werden alle Fenster geputzt, damit das Licht auch schön weit leuchtet.

Heute war bei uns ein trüber und nebliger Tag. Wir haben lange geschlafen und statt eines Frühstück´s gab es einen brunch. Dazu Kerzenlicht und so war es dann nicht ganz so trüb, im Gegenteil, es war romantisch und gemütlich.

Gestern Abend habe ich noch einen Apfelkuchen gebacken und ihn mit Puderzucker und Zimt bestreut. Es schmeckte irgendwie weihnachtlich, bestimmt durch den Zimt. Plätzchen werde ich wohl noch ein paarmal backen müssen. Sie gehen weg, wie warme Semmeln.

Ich wünsche meinen Freunden und Leser´n einen guten Start in die neue Woche!

Edelrose aus meinem Garten

Mittwoch, 17. November 2010

Päpstliche Anwandlungen ....

plötzlich entdeckt die Vorsitzende der CDU, Angela Merkel das "C" in ihrer Partei. Eine christliche Partei ist die CDU schon lange nicht mehr! Sonst würde sie den "Reichen" nehmen und den "Armen" geben! Sie macht es aber genau umgekehrt!

Ich wußte ja, ihr Wunsch ist es, einmal Bundespräsidentin zu werden, als erste Frau. Das sie einmal in einer Talkshow zugegeben. Das sie nun auch noch die erste Päpstin werden möchte, das wird ihr sicher nicht gelingen.

Die Abstimmung der CDU zur Präimplantationsdiagnostik fiel auch dementsprechend aus. Natürlich hat Angela Merkel mit 51% ihr Ziel erreicht. Jede Frau, die diese Partei noch wählt, tut mir leid. Es gibt mittlerweile viele junge Frauen, die sich Kinder wünschen aber leider keine auf normalem Weg bekommen können. Diesen Frauen hat sie nun sehr viel Leid aufgebürdet. Warum tut sie das? Weil sie selbst keine Kinder hat? Mit Menschenwürde hat das jedenfalls nicht zu tun!

Ich schäme mich für diese deutsche Regierung!

Frauen müssen wieder ins Ausland fahren und sich dort behandeln lassen wenn sie ein Kind wollen. Ist das noch zeitgemäß? Nein! Merkel schießt uns in die Vergangenheit zurück. Wer um Gottes Willen hat diese Frau an die Spitze unseres Landes gebracht? Mit geschöntem Lebenslauf, mit Stasi Vergangenheit. Ilmenau wollte sie nicht! Mein Schatz hat in Ilmenau studiert und er war einer der Besten!

Ich wünsche der CDU ein solches Desaster bei den nächsten Wahlen, dass sie endlich mal aufwachen und wieder Politik für die Menschen machen.

Seit ich lebe, und das ist schon ganz schön lange, hatten wir nie eine schlechtere Regierung als jetzt! Obwohl die Vetternwirtschaft immer schlimmere Ausmaße annimmt, sie sich Pöstchen um Pöstchen schaffen, um alle unterzubringen, gebe ich die Hoffnung nicht auf! Ich kämpfe weiter für meine Ideale!

Montag, 8. November 2010

Die ersten Weihnachtsplätzchen ....

genauer gesagt, Apfelbatzen habe ich heute gebacken.

Das wollte ich eigentlich schon am Freitag machen, dann kam ich aber nicht dazu. Natürlich haben wir sie gleich probiert und sie schmecken köstlich. Vier Bleche sind es geworden und so habe ich gleich noch eine volle Dose in Reserve.

Es sind ja nur noch knapp drei Wochen bis zum ersten Advent. Vanillekipferl und Spritzgebäck kommen noch dazu und dann möchte ich dieses Jahr auch einmal Stollen Konfekt backen. Da muß ich allerdings noch etwas experimentieren. Aber ich bekomme es garantiert hin. Das Rezept stelle ich natürlich hier in meinen Blog. Ist ja auch für mich eine Dokumentation und ausgedruckt, entsteht so mein erstes Backbuch.

Da ich gerade dabei war, habe ich auch noch schnell einen Käsekuchen mit Baiserhaube gebacken, der leicht und locker ist. Die Hälfte ist schon weg! Leider!

Volkszählung nach dem Zufallsprinzip ....

Ich habe heute in Schwerin auf dem Statistischen Amt angerufen. Nicht unter dieser Nummer, die da angegeben war, ich habe sie aus dem Telefonbuch heraus gesucht. Es ist alles in bester Ordnung und ich bin verpflichtet alle Fragen zu beantworten.

Ich gehöre zu den 10%, die ausgewählt wurden nach einem Zufallsprinzip. Toll! Und das wird mir nun alle 10 Jahre in´s Haus flattern, denn das soll alle 10 Jahre wiederholt werden. Europaweit! Eigentlich werden nur Personen ausgesucht, die in Orten mit mehr als 10.000 Einwohnern leben. Unser Dorf hat nicht so viele Einwohner, trotzdem haben sie mich per Zufallsgenerator ausgewählt. Ich werde das Ding jetzt ausfüllen und im Mai 2011 wird man meine Angaben kontrollieren. Es kommt tatsächlich jemand vorbei!

Dafür werden 80.000 Interviewer, bzw. Interviewerinnen extra geschult und ausgebildet. Da hatte ich mal wieder Glück! Ein Sechser im Lotto wäre mir lieber gewesen.

Unter http://www.zensus2011.de/ kann man alles nachlesen. Es werden nicht alle Menschen befragt, nur Auserwählte. Ich bin nicht unbedingt stolz darauf.

Samstag, 6. November 2010

Aufpassen - Volkszählung ....

Heute habe ich ein Schreiben bekommen, zur Volkszählung, Wohnungszählung und Eigentumszählung. Angeblich im Auiftrag vom Land Mecklenburg Vorpommern. Allerdings ist der Absender eine Seite aus dem Internet. Ich habe sie bisher noch nicht aufgerufen aber hier habe ich schon einmal einen Link, was die alles wissen wollen:

Volksbefragung oder Volkszählung

Wie es scheint, wird die ganze Welt befragt! Von mir wollen sie erst einmal innerhalb der nächsten 14 Tage, einige, nicht unerhebliche Daten haben. Ein Umschlag liegt bei an Schwerin, wofür ich allerdings noch eine Briefmarke kaufen soll. Möchte ich das nicht, kann ich es per Internet kostenlos beantworten.

Das ist mal wieder ganz toll organisiert! Ich könnte ja als Rentnerin ein paar Wochen Urlaub im Süden verbringen! Leute, da kommt einiges auf uns zu! Die wollen ja alles wissen! Und sicher wird das irgendwo hinterlegt!

Ich habe schon einmal eine Volkszählung mitgemacht aber da wollten sie nicht soviel wissen! Wir werden jetzt gläsern für die ganze Welt! So ist das zumindest mein Eindruck.

Ich habe jetzt noch einmal recherchiert und bin über denic auf eine Adresse gestoßen. Die erste Adresse ist eine Privatperson in Hessen. Da diese Adresse aber weitergeleitet wird komme ich auf eine andere Adresse. Das ist allerdings eine Firma in Hamburg, die sich mit statistischen Daten beschäftigt. Ich komme mir regelrecht verkackeiert vor und werde nächste Woche Anzeige erstatten!

Ich habe ganz einfach die Befürchtung, hier werden Daten gesammelt von undurchsichtigen Firmen, zum Zweck der Vermarktung!

Die website, wo man den Fragebogen beantworten kann:

Zensus2011.de

Ich werde erst einmal nichts tun und das rate ich auch allen anderen, die so ein Schreiben erhalten haben. Mein Schatz recherchiert und ich halte Euch auf dem Laufenden!

Der Junge aus Mannheim ....



mit seiner Mundharmonika! Habe leider keine bessere Version für Deutschland gefunden. Ich gehe immer unter einer amerikanischen IP in youtoube, da kann man dann alles sehen und hören.
DAS IST FREIHEIT!
Wer dazu etwas wissen möchte kann mich ja fragen! Unter meinem Profil findet Ihr auch meine
e-mail! Oder einfach in meine chatbox schreiben!

Mittwoch, 3. November 2010

Wasser - ein kostbares Gut ....

Und so zocken sie uns ab!

Nicht nur bei Wasser. Nein auch bei Strom, Gas, Bahn, Telekommunikation und der G.m.b.H. Deutschland!

Unsere regierenden Politiker, die einst einen Eid abgelegt haben alles für unser Land, zum Wohle des "deutschen Volkes" zu tun, sie haben einfach unser Eigentum, meistbietend und manchmal sogar unter einem kriminellen Aspekt verkauft oder sogar verzockt!

Was sind das für Menschen, die einen Eid schwören und sich dannn einfach daran bereichern, dass sie unser Hab und Gut verkaufen? Da ist doch sicher auch etwas für sie abgefallen ... oder?

Kein Staat macht sich abhängig von privaten Unternehmern! Deutschland schon! Sie verkaufen all das, was den Bürgern gehört. Sie fragen uns nicht einmal!

Wasser, das kostbarste Nass, UNSER Wasser, sie haben es verkauft! An private Unternehmer und nicht nur das! Sie versprachen ihnen großzügige Gewinne!

TAZ veröffentlicht "Wasser Geheimverträge". Die räuberische "Wasser - Privatisierung"

Ja, und darum zahlen wir brave Bürger soviel Geld, damit es Einigen in diesem Land so gut geht und sie immer reicher werden! Ein Irrsinn ist das!

Das gleiche gilt sicher auch für Strom und Gas. Die Bahn zeigt ja schon ihr wahres Gesicht! Kleine Bahnhöfe lässt sie verkommen aber neue und große baut sie! Natürlich auf Kosten der Steuerzahler!

Wer den Hauptbahnhof in Berlin kennt, der mag ganz einfach nicht mehr mit der Bahn fahren! Mir geht es zumindest so! Es ist der reinste Horror, dort umsteigen zu müssen Man läuft, und läuft, und läuft .... und der Anschlußzug ist einfach weg! Ich spreche da aus eigener Erfahrung und habe noch einige Meinungen von anderen Bürgern dieses Landes. Sie und ich, wir fahren jetzt viel lieber mit dem eigenen Wagen. Service gibt es sowieso nicht! Ich habe auf der Strecke Heidelberg - Stralsund, nur zweimal einen Service erlebt. Erster Klasse, wohl gemerkt! Dazu habe ich neun Stunden im ICE gesessen, konnte nicht einmal auf die Toilette, da ich sonst mein Gepäck unbeaufsichtigt gelassen hätte. Die Züge waren überfüllt und der Preis, na ja ... ganz zu schweigen! Ich bin diese Strecke nicht nur einmal gefahren. Ich hatte Erlebnisse, da dauerte die Fahrt mehr als zwölf Stunden. Ganz schlimm war es in der Weihnachtszeit! Da lief fast nichts mehr!

Danach bin ich mit meinem Wagen von Heidelberg nach Stralsund gefahren. Ich brauchte zwischen 7 und 9 Stunden, je nach Verkehrslage und teurer war es auch nicht! Nein, ich fahre nicht mehr mit der Bahn! Zumindest nicht, wenn ich an so einem Großbahnhof umsteigen muß.

Da reden sie immer davon, dass die Menschen in unserem Land immer älter werden. Und dann bauen sie Bahnhöfe, die keiner will! Passt das zusammen? Die jungen Leute fahren doch lieber mit ihrem eigenen Wagen, wenn sie sich denn einen leisten können, bei diesen Niedriglöhnen und Gehältern!

Die "Alten" sollen dann einfach zusehen, wie sie mit den Bahnhöfen zurecht kommen! Na ja, sie werden künftig auch nicht mehr das Geld haben, um mit so einem teuren Unternehmen zu reisen.

Jetzt muß ich etwas schmunzeln, denn kein Mensch liest so lange Beiträge. Sollte es doch jemand bis hierhin geschafft haben ... "Eine grandiose Leistung - Kompliment!"

Montag, 1. November 2010



Das gefällt mir auch sehr gut!

Sonntag, 31. Oktober 2010

Geschlechtsumwandlung ....

Ein Mann betet zu Gott:

Herr, erbarme Dich meiner. Ich arbeite täglich wie ein Sklave und meine Frau macht sich ein ruhiges, schönes Leben. Ich wäre Dir ewig dankbar, wenn Du mich und sie umwandeln würdest. Sie wird ich und ich werde sie, damit sie endlich erkennt, wie hart und schwer das Leben eines Mannes ist.
Und Gott erbarmte sich seiner und erhörte sein Gebet und … paffff … am nächsten Tag wacht er als Frau auf und beginnt sogleich sein Hausfrauendasein.

Sie bereitet das Frühstück zu, ebenso einige Butterbrote für ihren Mann zum Mitnehmen, weckt die Kinder auf für die Schule, füllt eine Waschmaschine, nimmt Fleisch aus der Kühltruhe, bringt die Kinder zur Schule, geht zur Bank, hebt Geld ab, bezahlt hier und da einige Rechnungen, holt Kleidung aus der Reinigung ab, und geht noch schnell zum Wochenmarkt.
Darüber wird es 12 Uhr mittags.
Sie macht die Betten, nimmt die Wäsche aus der Maschine, füllt sie erneut, holt die Kinder von der Schule ab, die auf dem Heimweg unbedingt etwas Süßes wollen und nicht bekommen, worauf sich ein Geschrei und ein anhaltendes Genörgel erhebt.
Zu Hause entnervt angekommen, bereitet sie das Mittagessen vor, gibt den Kindern zu essen, spült die Teller, hängt die Wäsche in der Wohnung auf, denn draußen regnet es, hilft den Kindern bei den Schularbeiten, bügelt den ganzen Wäschekorb leer, bereitet das Abendessen zu, deckt den Tisch und nimmt zusammen mit den Kindern und dem Ehemann, der inzwischen nach Hause gekommen ist, das Abendbrot ein.
Danach überwacht sie die Kinder beim allabendlichen Bad und bringt sie zu Bett.
Um 9 Uhr ist sie geschafft und todmüde, doch den Ehemann verlangt es nach Liebe…

Am nächsten Tag in aller Herrgottsfrühe betet sie: Herr, es war ein großer Fehler von mir, Dich zu bitten, mich zur Frau zu machen. Diesen Wunsch bereue ich zutiefst, denn dies halte ich bestimmt nicht noch einen Tag länger aus. Bitte mach mich wieder zu dem, der ich war.
Und Gott antwortete: Mein Sohn, natürlich mache ich dich wieder zu dem, der du warst … doch nun hat sich in der Zwischenzeit eine kleine Besonderheit ergeben … du mußt noch 9 Monate warten, denn seit gestern abend bist du schwanger.

Anekdote aus Griechenland

Ein goldener Herbsttag ....

fast ein Sommertag!
Es war angenehm warm und mild. Diesen Tag mußte man einfach draußen nutzen! Ich habe dann auch noch alle meine Geranien in den Kästen, sauber und winterfest gemacht. Sie stehen jetzt im Haus und haben alle einen Fensterplatz. Letztes Jahr habe ich so alle meine Geranien über den Winter bekommen und sehr viel Geld gespart. Es waren schon ein paar Stunden Arbeit aber die wird sich lohnen.

Wir hatten angenehme Temperaturen, die Sonne schien und so machte mir diese Arbeit auch noch Spass! Fred hat in den Garagen nun endlich Licht eingebaut. Außen haben wir einen Bewegungsmelder und innen Neonröhren. Trotzdem brauchen wir noch einmal den Elektriker! Es ist eben noch nicht alles so wie es sein soll, leider!

Hier in Mecklenburg Vorpommern ist ja der 1.11. Allerheiligen kein Feiertag und so werde ich am Montag den Elektriker einfach anrufen und nachfragen. Ich werde den Feiertag trotzdem, in Anspruch nehmen und an meine Lieben denken, die ich verloren habe. Im Laufe meines Lebens sind es viele Menschen an die ich denke. Natürlich nicht nur an diesem Tag! Menschen die meinen Weg begleitet haben, die ich geliebt habe, werde ich nie vergessen. Meine Mami war leider die Erste und es ist schon so lange her. Ich habe sie nicht vergessen, nein, ich träume heute noch von ihr.

Erinnerungen sind schön und gut! Schlechtes verdrängt man, Gutes bewahrt man auf. So muß das auch sein!

Ach so .... nicht vergessen .... die Uhr umstellen! Um 3 Uhr, eine Stunde zurückstellen auf 2 Uhr! Dann haben wir die verlorene Stunde vom März wieder zurück!

Die Sommerzeit ist entgültig vorbei! Zumindest für dieses Jahr!

XL Aufschwung in Mecklenburg Vorpommern ....

er ist angekommen, zumindest hier in Ostvorpommern!

Nein, nicht wirklich! In der Zeitung las ich, wir haben 200 (zweihundert) Arbeitslose weniger in Ostvorpommern. Sicher sind das die 1 €uro Jobber, die haben massiv zugenommen!

Ostvorpommern ist meine neue Heimat geworden. Ich lebe jetzt schon 3 Jahre und 8 Monate hier. Manchmal habe ich ein bißchen Sehnsucht nach Heidelberg, trotzdem möchte ich hier bleiben. Ich fühle mich wohl hier. Vielleicht ist es auch nur Sehnsucht nach ein bißchen Stadt? Dann fahre ich nach Greifswald, Stralsund oder Neubrandenburg. Und schon bin ich wieder zufrieden mit meinem ruhigen Dorfleben. Es hat schon einige Vorteile auf dem Land zu leben. Vielleicht vermisse ich ja auch nur meine Freunde? Einige haben mich schon besucht und ich habe noch mit vielen telefonischen Kontakt. Wir haben hier schon einige Bekannte aber richtige Freunde haben wir noch nicht gefunden. Vielleicht liegt es ja auch daran, dass wir immer noch am Bauen sind und keine Zeit haben.

Ostvorpommern ist ein Teil von Mecklenburg Vorpommern, eine Urlaubsregion an der Ostsee und der mecklenburgischen Seenplatte. Ich mag diese Landschaft. Viel Natur und wenig Industrie! Jetzt möchte der Minister für Witschaft, Arbeit und Tourismus, Jürgen Seidel hier Industrie ansiedeln. Schweinemast, Hühnermast und dergleichen. Ich kann das nicht verstehen! Ein Mensch, der hier geboren wurde in diesem wunderschönen Land. Er holt Investoren aus Holland, aus Dänemark nach MV. In eine Tourismusregion! Und das gegen den Willen des Volkes! Am Tollensesee soll eine Hühnermastanlage in einer unglaublichen Größe entstehen, von einem holländischen Investor. Das stinkt meilenweit und kein Tourist kommt mehr in diese Landschaft. Natürlich wird das auch noch vom Land gefördert mit vielen €uros. Überall sollen solche Betriebe entstehen! Die Bürger wehren sich gegen diese Schweinemastanlagen vehement. Aber das interessiert die Regierung der CDU nicht ein bißchen!

Hier hilft nur eins! Leute geht auf die Strasse und lasst Euch das nicht gefallen! Diese Politiker verlangen dann auch noch, das IHR in diesen Anlagen arbeitet! Für einen Hungerlohn! In anderen EU Ländern ist das nur mit hohen Auflagen möglich, in Deutschland bekommen sie noch Gelder dafür!

Was haben wir nur für eine Polit - Bande? Sie verkaufen das eigene Volk!

Freitag, 29. Oktober 2010

Das Unsichtbare ....

Es war einmal ein Mann in Afrika, der hatte eine wunderschöne Rinderherde. Die Rinder waren schwarzweiß gepunktet, und das war etwas Besonderes. Der Mann liebte seine Kühe und gab sich sehr viel Mühe, immer einen guten Weideplatz zu suchen. Er brachte die Kühe jeden Tag auf einen anderen Weideplatz, an dem sie saftiges Gras zum Fressen fanden und wo sie nicht von wilden Tieren erschreckt werden konnten.
Am Abend brachte er sie in den Stall zurück und freute sich daran, wie sie zufrieden dalagen und wiederkäuten. Er dachte: Wie schön, morgen früh werde ich eine Menge gute Milch von meinen Kühen bekommen.
Morgens aber, als er zu seinen Kühen kam und sie melken wollte, erschrak er: Die Euter waren schlaff und leer; er bekam keine Milch und grübelte, woran das liegen könne. Ob ich nun gestern doch nicht den richtigen Weideplatz gefunden habe, dachte er bei sich und wollte für heute einen besseren Weideplatz für seine Tiere suchen. Er fand auch tatsächlich eine schöne Weide für seine Kühe, und sie fraßen sich satt. Am Abend, als er die Kühe nach Hause trieb, war er mit sich zufrieden und dachte: Morgen früh werde ich bestimmt wieder soviel Milch haben wie früher! Aber am nächsten Morgen waren die Euter wieder schlaff und leer.
Noch einmal wechselte er den Weideplatz und fand eine so schöne, saftige Stelle, daß er ganz froh wurde. Am nächsten Morgen, dachte er bei sich, werden die Euter meiner Kühe wieder voll und prall sein. Es wird sicher viel Milch geben. Doch auch am dritten Morgen waren die Euter schlaff und leer.
Da beschloß er, seine Kühe von nun an nicht mehr aus den Augen zu lassen. Ja, er wollte sogar nachts bei ihnen schlafen. Er versteckte sich also im Stall um herauszufinden, wo die Milch blieb.
Um Mitternacht sah er, wie eine Strickleiter von den Sternen herabkam, und an ihr entlang schwebten ein paar junge Frauen aus dem Himmel herunter. Er sah, wie sie fröhlich waren und einander zulachten und dann in den Stall kamen und seine Kühe molken.
Da sprang er aus seinem Versteck, um die jungen Frauen zu fangen. Aber sie waren schneller und flohen zum Himmel hinauf. Eine von ihnen, die Allerschönste, konnte er gerade noch festhalten. Er behielt sie bei sich und machte sie zu seiner Frau. Von der Zeit an hatte er keinen Ärger mehr mit seinen Kühen. Seine junge Frau ging auf die Felder und besorgte den Haushalt; er selbst kümmerte sich auch weiterhin um seine Kühe. So lebten sie glücklich und zufrieden und wurden sehr wohlhabend.
Eines aber ärgerte ihn: Als er seine Frau gefangen hatte, trug sie einen Korb bei sich und hatte ihn gebeten, unter keinen Umständen in den Korb hineinzuschauen. Denn wenn er das tun würde, sagte sie, würde ihnen beiden großes Unglück zustoßen. Und er hatte ihr versprochen, nie in den Korb zu sehen.
Nach einigen Monaten war das Versprechen vergessen. Als er einmal allein im Haus war, ging er in das Zimmer seiner Frau hob den Deckel, sah in den Korb und brach in lautes Gelächter aus. Da kam seine Frau vom Feld und sie merkte sofort, was geschehen war. Da wurde sie sehr traurig und sagte zu ihm: "Du hast in den Korb gesehen."
"Na und? Warum sollte ich nicht! Warum machst du so ein Geheimnis um den Korb, es ist doch gar nichts drin!"
Während er noch sprach, wandte sie sich ab von ihm, ging dem Sonnenuntergang entgegen und verschwand vor seinen Augen. Seither hat sie kein Mensch mehr gesehen.
Kannst du dir denken, warum sie wegging? Nicht, weil er sein Versprechen gebrochen hatte, sondern weil er beim Hineinsehen in den Korb nichts gesehen hatte. Sie ging, weil der Korb in Wirklichkeit nicht leer war, sondern weil ihr Mann all die schönen Dinge, die sie vom Himmel mitgebracht hatte, nicht sehen konnte und auch noch darüber gelacht hatte.

Eine Geschichte aus Afrika

Erinnert Ihr Euch noch ....

an die Bee Gees?

Mittwoch, 27. Oktober 2010

Deutsches Jobwunder ....

wer es glaubt, wird selig! Mit Statistiken kenne mich sehr gut aus.

Glaube keiner Statistik, die Du nicht selber gefälscht hast.

Wenn ich mir hier so mein Umfeld in Mecklenburg Vorpommern anschaue, stelle ich fest, es gibt soviele 1€uro Jobber wie nie zuvor. Manchmal werden sie sogar bei Privatleuten eingesetzt. Das ist eine Schande für das Land. Diese Menschen werden einfach gezwungen für 1€ zu arbeiten. Das hat natürlich andere Arbeitsplätze gekostet. Warum sollen diese Arbeitgeber mehr bezahlen wenn sie die Leute auch für einen €uro bekommen können?

Zudem gibt es hier viele Arbeitssuchende, die gar nicht bei der Arbeitsagentur gemeldet sind, da sie eine kleine Witwen- oder Witwerrente bekommen. Das würde sowieso verrechnet werden und sie müßten sich von den Mitarbeitern der Arbeitsagentur schikanieren lassen. Von dem Papierkrieg ganz zu schweigen!

Viele bekommen eine Praktikantenstelle. Da müssen sie umsonst arbeiten. Um eine Arbeit zu finden wird das oft praktiziert. Leider zerschlagen sich die Hoffnungen der meisten Arbeitssuchenden. So haben sie dann gearbeitet für NICHTS. Sollten sie doch eingestellt werden, dauert das vArbeitsverhältnis nie sehr lange. Auf jeden Fall unter einem Jahr und so fallen sie wieder in Hartz4 zurück. Die einstellende Firma bekommt dafür aber Zuschüsse vom Staat. Da lohnt es sich schon, so zu taktieren.

Ich war im August bei der Arbeitsagentur und habe nachgefragt, wie ich jemanden zeitweise für einen Minijob einstellen kann. Ich wurde sehr höflich behandelt aber geholfen hat mir so richtig keiner. Mir wurde auch kein 1€uro Jobber angeboten, was ich nie in Erwägung gezogen habe. Da muß man schon eine bekannte Persönlichkeit sein und Beziehungen haben. Bekannt bin ich, aber die Beziehungen fehlen.

So habe ich mir durch das Internet selbst die Informationen besorgt, die ich brauchte. Nach ein paar Telefonaten und viel Papierkrieg, habe ich es hinbekommen. Bei derartigem Aufwand verstehe ich warum die Schwarzarbeit so blüht in Deutschland. Ich wollte das nur für zwei Monate. Habe den Antrag auch so ausgefüllt und muß trotzdem diese ganze Prozedur nach zwei Monaten wiederholen um abzumelden. Wenigstens weiß ich jetzt, wie es funktioniert! Steuer und Versicherung wird immer halbjährlich abgebucht. Im Januar oder im Juli. Das ist dann ein ganz schöner Batzen auf einmal.

Ich glaube der Arbeitsministerin Ursula von der Leyen kein Wort. Diese Frau ist eiskalt und nicht ehrlich. Wäre sie Bundeskanzlerin, würde es uns noch viel schlechter gehen. Davon bin ich überzeugt!

Meiner Schätzung nach, haben wir wesentlich mehr Arbeitslose, allein bei den Migrantan sind das schon mehr, die gar nicht mehr in der Statistik aufgeführt werden.

Soviel zur Politik der schwarz-gelben Regierung.

Der beste Rat für junge Leute zur Altersvorsorge ....

den möchte ich Euch auf keinen Fall vorenthalten.
Ich stieß heute auf einen Artikel zur Altersvorsorge und kann diesem nur zustimmen. Alles stimmt! Ich selbst habe das erlebt und gehöre zu diesen Dummen, die vorgesorgt haben. Einen großen Teil davon nehmen sie mir jetzt wieder weg.
Aber lest selbst:
Lebt in vollen Zügen. Feiert. Lasst es krachen.

Die Obstfrau von Briest ....

Kaiser Napoleon verbrachte seine Jugend als Zögling der Kriegsschule in Brienne. Und da er gerne Obst aß, bekam die Obstfrau manchen Batzen von ihm. Hatte er einmal kein Geld, so borgte er. Bekam er Geld, so zahlte er. Aber als er die Schule verließ, um auszuüben, was er gelernt hatte, war er ihr doch einige Taler schuldig. Er hatte sich von ihr verabschiedet und ihr versprochen, daß sie nicht vergessen sei. Aber die Obstfrau sagte: "O reisen Sie ruhig ab, edler, junger Herr, Gott erhalte Sie gesund und mache aus Ihnen einen glücklichen Mann!"
Als Napoleon viele Jahre später nach Paris zurückkehrt, wird er erster Konsul. Er stellt in seinem Vaterland Ruhe und Ordnung her und wird Kaiser. Allein, die Obstfrau von Brienne war vergessen.
Als aber sein Weg ihn nach Brienne führen soll, trifft er einen Tag früher ein, als erwartet und er geht durch die Straßen der Stadt und mag sich wohl so manchen Schrittes in seiner Jugend erinnert haben. Und so fällt ihm auch die Obstfrau wieder ein und er denkt an sein gegebenes Wort. Er erkundigt sich nach ihrer Adresse und besucht sie. Die Frau und ihre beiden Kinder aßen gerade ihr kärgliches Abendessen. "Kann ich hier etwas zur Erfrischung haben?" so fragte der Kaiser.
"Aber ja", erwidert die Frau, "die Melonen sind reif", und holte ihm eine. Während er die Melone verzehrte fragt er: "Kennt Ihr denn den Kaiser auch, der heute hier sein soll?"
"Er ist noch nicht da", antwortete die Frau, "er kommt erst morgen. Warum soll ich ihn nicht kennen? Manchen Teller und manches Körbchen Obst hat er bei mir verzehrt, als er hier noch auf der Schule war."
"Hat er denn auch alles ordentlich bezahlt?"
"Ja freilich, er hat immer ordentlich bezahlt."
Da sagte ihr der fremde Herr: "Frau, Ihr geht nicht mit der Wahrheit um, oder ihr müßt ein schlechtes Gedächtnis haben. Fürs erste, so kennt ihr den Kaiser nicht, denn ich bin's. Fürs andere hab ich Euch nicht so bezahlt, als ihr behauptet, sondern ich bin Euch noch mindestens zwei Taler schuldig oder etwas mehr. Damit zog er seine Börse und zahlte der Frau eintausendzweihundertundzwei Franken. "Kapital mit Zins und Zinseszins", fügte er hinzu. Dann verfügte er, daß das Haus abgerissen und ein neues nach seinen Plänen errichtet werden solle in dem er, sooft er in Brienne weilen würde, beherbergt werden wolle. Und dann versicherte er ihr, daß er für ihre beiden Kinder sorgen wolle. Und so geschah es.

Johann Gottfried von Herder, (1744 - 1803), deutscher Kulturphilosoph, Theologe, Ästhetiker, Dichter und Übersetzer

Montag, 25. Oktober 2010

Ein goldener Oktobertag ....

 wurde uns heute beschert!

Wir verbrachten den Tag mit Aufräumarbeiten im Freien. In der Sonne war es angenehm aber im Schatten doch schon recht kalt. Einges haben wir heute geschafft und noch ein paar Tage, dann kann der Winter kommen. Es wäre trotzdem schön wenn wir noch ein paar sonnige Tage genießen könnten. Das wird wohl ein Wunsch bleiben.

Unsere Winterreifen haben wir auch schon montieren lassen und so sind wir für den ersten Schnee gerüstet, der hoffentlich noch auf sich warten lässt. So schlimm wie letztes Jahr wird es wohl nicht mehr werden. Das war schon eine Ausnahme. Der Sommer war schön aber leider viel zu kurz. Und im Garten gedieh auch nicht alles so wie es sein sollte.

Im kommenden Frühjahr wollen wir unsere Außenanlagen auffrischen und fehlende Heckenpflanzen neu einsetzen. Wir haben vor zwei Jahren schon einen Versuch unternommen aber da wir noch keinen Zaun hatten wurden sie umgetreten und die Arbeit war umsonst. Es ist schon ein gutes Gefühl, einen Zaun zu haben! Es war viel Arbeit, hat viel gekostet und ganz fertig ist auch noch nicht alles. Aber das kann warten bis zum Frühjahr und ist nicht schlimm. Wenigstens kann ich jetzt Cleo laufen lassen und muß keine Angst haben, dass sie auf die Strasse entwischt. Ihr scheint das auch sehr viel Spass zu machen ganz alleine herumzutollen. Cäsar leistet ihr ja zuweilen Gesellschaft und mittlerweile vertragen sie sich sehr gut.

Ich wünsche Euch einen schönen und sonnigen Dienstag!

Cleo
Caesar

Ist euch eigentlich schon aufgefallen, daß ...

die Kinder, die in diesem Jahr Abitur machen, 1982/83 geboren wurden?
Die meisten davon kennen nur einen Papst.
Für sie gibt es außerdem keinen Kanzler vor Kohl.
Bei "The Day After" denken die meisten an Kopfschmerzen, nicht an einen Film.
Cola gab es immer nur aus den unkaputtbaren Plastikflaschen. Der Verschluß war immer aus Kunststoff und nie aus Metall. Cola in Glas-Flaschen? Und dann nur ein Liter? Und was zum Teufel sind Knibbelbilder?
Atari ist für die meisten genauso weit weg wie Vinyl-Schallplatten.
Sie haben nie einen Plattenspieler besessen.
Sie haben nie das echte Pac-Man gespielt.
Twix hat nie Raider geheißen und war auch nie "der Pausensnack".
Und was sollen Treets sein?
Die Compact Disc wurde vor ihrer Geburt erfunden.
Sie haben nie einen Fernseher mit nur drei Programmen gesehen, ganz zu schweigen von einem Schwarz-Weiß-Fernseher. Sie hatten immer Kabel- oder
Satelliten-Fernsehen.
Der Walkman wurde vor ihrer Geburt von Sony erfunden.
"Wetten Daß ...." war immer mit Thomas Gottschalk.
Sie haben keine Ahnung, daß Bonanza-Räder mal "in" waren.
Sie kennen Günther Netzer und Franz Beckenbauer nur als Kommentatoren.
Sie haben beim Schwimmen noch nie über den weißen Hai nachgedacht.
Sie wissen nicht wer Mork war und warum er vom Ork kam.
Ihnen ist egal, wer J.R. erschossen hat und haben keine Ahnung wer J.R überhaupt ist.
Michael Jackson war schon immer weiß.
Sie haben einen Big Mäc noch nie aus einer Styropor-Verpackung gegessen.
Sie wissen nicht, daß Puma-Turnschuhe mal der letzte Schrei waren, und daß das Top-Modell von Adidas nur 99 Mark gekostet hat.
Sie haben noch nie einen Snickers in einer roten Verpackung gesehen.
Sie wissen nicht, daß man Daten auch auf einer Kassette speichern kann.
Drehscheiben an Telefonen - was ist das?
Eine Diskette gelocht geschweige denn umgedreht haben sie auch noch nie.
Sie wissen nicht, daß Frau Sommer nicht mit Dr. Sommer von der Bravo verheiratet ist, sondern bei Jakobs-Kaffee arbeitet und an Festtagen immer ein Pfund Krönung mitbringt.
Sie wissen nicht, daß Parkuhren früher auch 10 Pfennig-Stücke geschluckt haben.
.... und wie alt fühlen wir uns jetzt?

Irgendwo aus dem Internet!

Sonntag, 24. Oktober 2010

Nicht nur Liebe geht durch dem Magen ....

Unteroffizier Jones war der großartigste Bäcker weit und breit. Seine Rosinenbrötchen stimmten sogar den Kommandeur milde, so daß dieser ihm eine Weile auch gewisse Streiche durchgehen ließ. Aber eines Tages ging der Bäcker zu weit und aus dem Unteroffizier Jones wurde der Gefreite Jones.

Jetzt waren die Kekse plötzlich steinhart und die Kuchen teigig; sogar die Glasur der Rosinenbrötchen war verbrannt. Der Kommandeur ließ den Gefreiten Jones kommen und herrschte ihn an, ob er denn nicht mehr backen könne. Jones warf einen anklagenden Blick auf seinen Ärmel und erwiderte: "Niemand wird erwarten, daß ein Gefreiter ebenso viel kann wie ein Unteroffizier.
Am nächsten Tag stand Jones auf der Beförderungsliste.

Piano ....

ein Musikstück, das keiner Worte bedarf! Einfach nur genießen!


Haiti leidet weiter ....

die Cholera hat schon Port au Prince erreicht.

Ich frage mich, in welchen Kanälen sind die vielen Spendengelder versickert? Wieviel davon ist eigentlich dort angekommen? Es waren Milliarden und da sollte es doch möglich sein, den Menschen dort sauberes Wasser und Lebensmittel zu geben.

Wer hat sich da wieder auf Kosten der armen Menschen in Haiti bereichert? Es ist immer wieder das Gleiche! Viel wird gespendet aber es kommt nur ein Bruchteil dessen dort an! Die Regierungen der spendenden Länder sollten dieser Frage mal nachgehen und die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen. Ich halte das für eines der schlimmsten Verbrechen und es sollte mit aller Härte geahndet werden.

Was sind das nur für schäbige Kreaturen, die sich auf Kosten der Ärmsten bereichern? In was für einer verkommenen Welt leben wir?

Ich hoffe man kann diese furchtbare Krankheit schnell eindämmen und den Menschen dort helfen.

Donnerstag, 21. Oktober 2010

Europas Bürger wehren sich ....

und das ist gut so! Endlich wachen die Europäer auf!

Nicht nur in Deutschland wehrt sich das Volk gegen ungerechte Ungereimtheiten der Politik.

Nein auch in Frankreich gibt es Unruhen weil Monsieur Sarkozy das Renteneintrittsalter erhöhen will. Er wirbt sogar damit, dass die Deutschen auch ein höheres Renteneintrittsalter in Kauf nehmen müssen. In Frankreich ist das allerdings etwas anders als in Deutschland. Dort gehen die Jungen und die Alten einträchtig auf die Strasse und demonstrieren dagegen.

In Deutschland ging meines Wissens niemand auf die Strasse. Junge und Alte wurden gegen einander ausgespielt. Dabei wurden mindestens 600.000.000.000 € (600 Milliarden), eher mehr, zweckentfremdet aus der deutschen Rentenkasse entnommen oder einfach den Arbeitnehmern, die das eingezahlt haben gestohlen. So werden Rentner doppelt betrogen in Deutschland!

In England wollen sie mindestens 500.000 Staatsbedienstete entlassen in den kommenden Jahren. Auch hier soll das Renteneintrittsalter erhöht werden. Es wird überall gespart, weil man angeblich über seine Verhältnisse gelebt hat!

Wer aus dem Volk glaubt diesen Politikern noch? Sie verschenken Milliarden an Banken und wir halten still! Das Volk muß dieses verschenkte Geld zurück zahlen! Die Bänker kassieren weiter ihre Bonis! Die Schwächsten des Landes bekommen ab Januar 2011 ganze 5 € mehr und Arbeit gibt es ja bald für alle. Ja, wir brauchen sogar Facharbeiter aus dem Ausland weil die deutsche Wirtschaft boomt! Unsere Facharbeiter arbeiten im Ausland, weil sie dort besser bezahlt werden. Deutschland ist ein Niedriglohnland geworden und das war von der Wirtschaft und Politik so gewollt! Der Deutsche ist im eigenen Land nichts wert! Wir könnten auch mindestens 500.000 Staatsbedienstete entlassen. Kostet doch ein Hartz4 Empfänger 1.500 € Verwaltungsgebühren. Die könnte man sich ganz bestimmt sparen!



Aber es geht ja nicht nur um Deutschland! Es geht um EUROPA! Da ist ein Moloch an Beamten entstanden, den können wir uns einfach nicht leisten! In Brüssel sitzen Tausende von Politikern, die uns das Leben schwer machen und hohe Gehälter beziehen. Ganz zu schweigen von den Pensionen, die sie alle haben wollen. Die monatliche Sitzung in Strassbourg kostet 200 Millionen €uro. Dieses Geld könnte man besser verwenden!

Wir können uns ja schon die Politkaste in Deutschland nicht mehr leisten! Einmal in der Politik, haben sie lebenslange Ansprüche auf eine Pension erworben und davon kann ein Rentner nur Träumen!

Wenn man sich anschaut wer in Deutschland regiert, da sieht man immer wieder die gleichen Namen. Eine Vetternwirtschaft ist das! Aber wer aus dem Volk weiß das schon?!


Tagesspiegel

Dienstag, 19. Oktober 2010

Deutschland braucht qualifizierte Arbeitskräfte ....

zu Billiglöhnen oder in schlecht bezahlter Zeitarbeit!
Dabei gibt es massig arbeitslose Ingenieure und Diplom Ingenieure hier in Deutschland.

Man will sie nur nicht einstellen, da sie zu teuer sind. Viele arbeiten in Nachbarländern wie Norwegen, Schweden, Holland, Österreich oder der Schweiz weil es angeblich in Deutschland keinen Bedarf für sie gibt. Da sie nicht als Praktikanten arbeiten möchten, gehen sie ins Ausland. Junge, gut ausgebildete Menschen, gehen ins Ausland, weil sie hier keine Perspektive haben!

Nun fordert die Industrie wieder billige Arbeitskräfte aus dem Ausland an und die Politiker springen, wie immer! Dabei arbeiten viele in anderen Berufen unter ihrer Qualifikation. Es geht allein darum, die Löhne und Gehälter in Deutschland niedrig zu halten.

Ich habe es erlebt, hier in Mecklenburg Vorpommern, ein Ingenieur arbeitet in einem Baumarkt als Verkäufer weil er in seinem Beruf keinen Job bekam. Dafür arbeiten Schäfer in der IT Branche und haben keine Ahnung davon. Hier ist soviel durcheinder gewürfelt und die Fachkräfte arbeiten in Bereichen, die sie fachlich nicht kennen. Die einzige Alternative für sie, ist das Ausland oder Hartz4.

Unsere Politiker sind total abgehoben und wissen nicht was hier abgeht. Sie lassen sich von der Industrie beraten und übernehmen 1:1 die Empfehlungen als Gesetze, die von der Industrie vorgelegt werden. Für wie dumm halten die uns?

Ehemalige DDR Bürger mußten sich noch einmal qualifizieren und wurden teilweise zurück gestuft. Nun werden Fachkräfte gesucht aus dem Ausland und die Anerkennung ihrer Berufe wird neu deklariert. Hätte man das nicht schon viel früher machen können? Ärzte arbeiten seit Jahrzehnten aus dem Ausland bei uns und es ist wie mit den deutschen Ärzten, es gibt Gute und es gibt Schlechte! Den Eid leisten sie alle schon lange nicht mehr!

Bildung - warum muß jedes Bundesland seine eigene Bildungspolitik haben? Das sollte doch in Deutschland überall gleich sein. Die Bücher und die Lehrpläne müssen identisch sein! Sind unsere Politiker dazu nicht in der Lage ein einheitliches Gesetz zu schaffen?

Es gibt massig Arbeitsplätze in Deutschland aber die Fachkräfte fehlen! Nein, es gibt massig Zeitarbeitsplätze und befristete Arbeitsverträge. Die Wirtschaft und Industrie hat jahrelang nicht ausgebildet und nun schreien sie.

Solange der Gesetzgeber es zulässt, dass Menschen Zeitarbeitsverträge bekommen oder aber in Zeitarbeitsfirmen für weniger Lohn arbeiten müssen, solange wird es in Deutschland nur noch abwärts gehen.

Auch Deutsche würden gerne Kinder in die Welt setzen aber nicht um jeden Preis. Verantwortung für die Kinder und deren Zukunft müssen auch von der Politik berücksichtigt werden. Weg mit der Zeitarbeit! Weg mit befristeten Arbeitsverträgen! Gebt Deutschland endlich wieder eine Zukunft!

Montag, 18. Oktober 2010

Ostvorpommern und sein traumhafter Sonnenuntergang ....















auch wenn wir hier in MeckPomm keine Seilbahnen haben und trotzdem ein Gesetz dafür brauchen, sind nicht alle Menschen dumm hier!

Die EU, ein Haufen Politiker, die im eigenen Land nicht mehr gebraucht werden aber immer noch ihre Pensionen erhöhen wollen, indem sie solche unsinnigen Gesetze erfinden, die brauchen wir nicht!

Bürger der EU, lasst Euch das nicht gefallen! Wacht endlich auf! Wir Bürger werden nur abgezockt!

Sonntag, 17. Oktober 2010

Unsere Fortschritte ....

Einiges an Zaun haben wir nun schon: 
Der Zaun hinter unserem Haus

 


 
Seitlich am Waldrand


Am Waldweg, bis zur Bundesstrasse


Freitag, 15. Oktober 2010

Geschäftstüchtig ....

Thomas Mann wurde eines Tages das Opfer eines aufdringlichen Textilkaufmanns, der sich in den Kopf gesetzt hatte, den Literaturnobelpreisträger als Kunden zu gewinnen.

Unaufgefordert schickte der Geschäftsmann sechs Paar Socken an den Schriftsteller und schrieb dazu:
"Werter Herr Doktor! Diese Socken werden von allen meinen Kunden gern gekauft. Ich bin überzeugt, daß Sie auch Ihnen gefallen und bitte Sie, mir den Gegenwert von elf Dollar zu überweisen." Thomas Mann sandte an den Geschäftsmann ebenfalls ein Päckchen. Es enthielt einen Roman Thomas Manns und dazu einen Brief folgenden Inhalts: "Werter Herr! Dieses Buch wird von meinen Lesern gerne gekauft. Ich bin überzeugt, daß es auch Ihnen gefällt. Es kostet zwanzig Dollar.

Ziehen Sie sich, bitte, den Preis für die Socken ab und überweisen Sie mir den Rest von neun Dollar!"

Donnerstag, 14. Oktober 2010

Schaut mal ....

einen goldenen Oktobertag hatten wir am Mittwoch und ich habe ein paar Bilder davon aufgenommen.

Der Wald, gleich hinter unserem Haus
 

Cleo schnuppernd im Gras
 

Ein Pilz ein Tintling?

Die Blüten der "Fetten Henne"



Mittwoch, 13. Oktober 2010

Wir brauchen endlich einen Zaun ....

ich meine den Maschendrahtzaun, da ist jetzt zumindest der hintere Teil unseres Grundstücks total eingezäunt und ich freue mich darüber. Die Pfosten standen ja schon lange aber jetzt ist kein Hereinkommen mehr, zumindest im hinteren Teil! Natürlich ist noch vieles offen aber Ende des Monats ist das auch Vergangenheit.

Fred war gestern in Neubrandenburg und heute auch noch einmal. Wir leben hier echt in einem Notstandsgebiet! Zaunzangen haben wir aber die dazu gehörenden Klammern bekommen wir einfach nicht in der Menge wie wir sie brauchen. Dazu mußte Fred ein paar Baumärkte abfahren. Ich habe heute den ganzen Tag mit Baumärkten telefoniert und das Ergebnis, jeder Baumarkt hatte nur 200 oder 400 Klammern. Wir brauchen 2000 Klammern. Dazu muß man sagen, 200 Klammern kosten hier 17€ und das ist ein stolzer Preis. Klar, man könnte es bestellen und warten. In 4 Wochen hätten wir die dann auch. Der Preis wäre der derselbe.

Als Fred heute in Neubrandenburg war, saß ich zu Hause und habe an meinem Laptop in der Küche gearbeitet. Plötzlich bellte Cleo und als ich aus dem Fenster sah, da lief ein Mann über unsere Terasse. Ich ging hinaus und fragte ihn was er will. Er bot mir einige Prospekte an. Ich sagte ihm, wir haben eine Klingel. Da meinte er, das Tor war doch offen und darum kam er da einfach mal herein. Was sagt mir das? Der Zaun muß her und das sehr schnell!

Ansonsten war ich heute in Friedland zum Einkaufen in drei Geschäften und hatte dann auch wirklich alles was ich brauchte. Ich muß natürlich dazu sagen, in Leimen brauchte ich mindestens genau so viel Zeit in einem Laden und habe da auch nicht immer alles bekommen was ich wollte. Die Baumärkte waren allerdings viel besser bestückt und es gab wesentlich mehr an Auswahl und an Mengen.

Ich hatte trotzdem soviel eingekauft, dass ich dreimal laufen mußte um meinen Kofferraum von den Einkäufen zu befreien. Cleo hat mich begrüßt als wäre ich wochenlang weg gewesen. Sie half mir dann auch beim Entladen meiner Einkäufe, indem ich ihren Bollerwagen benutzen durfte und sie mitfahren konnte. Es machte ihr richtig Spass!

Ich habe zum Abendessen eine Pizza zubereitet und dabei mein Rezept für den Pizzateig verbessert. Das Ergebnis war so, wie ich mir eine Pizza vorstelle! Es war die beste Pizza, die ich je gegessen habe! Das lag aber an dem Teig! Es ist doch immer schön wenn man sein eigenes Ergebnis noch verbessern kann!

Schönen Donnerstag!

Montag, 11. Oktober 2010

Der goldene Oktober ....

zeigte sich am Sonntag von seiner schönen Seite. Ich habe das sonnige Wetter genutzt und unsere neue Einfahrt fotografiert, auf die ich sehr stolz bin.
Unsere neu gepflasterte Einfahrt


Sonntag, 10. Oktober 2010

Solanum melangena ....

auch Eierbaum genannt, ist ein Nachtschattengewächs aus Südamerika und gehört zur gleichen Familie wie Tomate und Aubergine, Ansprüche und Kultur sind ähnlich. Die Früchte sind eßbar, lassen sich gut braten oder dünsten, dienen aber auch zur Zierde. Anfangs sind die Früchte weiß und mit zunehmendem Alter werden sie leicht gelb. Die Blüte des Eierbaumes ist violettblau und attraktiv. Die Früchte sind lange lagerfähig und können auch bemalt werden. Der Eierbaum liebt einen hellen und sonnigen Platz.

Ich habe meinen Eierbaum aus Samen gezogen und ihn im Sommer auf der Terasse wachsen lassen. Die Pflanze liebt Temperaturen zwischen 20°C und 25°C, benötigt viel Wasser und in der Wachstumszeit wöchentliche Düngung. Da sie Selbstbestäuber ist, sollte man sie gelegentlich leicht schütteln. Die Blütezeit meines Eierbaumes begann im Juli und soll bis November dauern. Da lasse ich mich mal überraschen. Bis zur ersten Blüte dauerte es ca. 4 Monate. Die Frucht entwickelte sich dann sehr schnell.

Noch habe ich sie draussen auf der Terasse, windgeschützt stehen aber im Laufe der Woche werde ich sie in`s Haus bringen. Übrigens, auch winterharte Pflanzen in Kübeln müssen frostfrei überwintern!

Eierbaum







Eierfrucht


Ein Chauffeur ....

Der Papst unternimmt wieder einmal eine seiner Reisen, diesmal nach Südamerika. In einem der dortigen Länder müssen die Wege zwischen den einzelnen Reisestationen mit dem Auto zurückgelegt werden. Sie fahren mit einem riesigen amerikanischen Straßenkreuzer. Unterwegs bittet der Papst, der bisher auf der Beifahrerseite saß, selbst einmal ans Steuer zu dürfen.

Natürlich darf er und der Fahrer und der Heilige Vater tauschen die Plätze. Er braust los und fährt viel zu schnell, setzt sich gleich vom ganzen Konvoi ab, so dass die Begleitfahrzeuge nicht mehr nachkommen.

Prompt gerät er in eine Geschwindigkeitskontrolle und eine Motorradstreife hält ihn an. Der Polizist stutzt, als er die Wageninsassen sieht und weiß nicht so recht, was er machen soll. Er ruft seinen Vorgesetzten an, der weiß auch nicht, wie er sich verhalten soll. Also werden nach und nach alle höheren Stellen informiert und schließlich der Polizeipräsident erreicht.

Der Polizist sagt, ein Auto sei doppelt so schnell wie es zulässig ist, gefahren. Er wisse aber nicht, ob er ein Strafmandat verhängen darf.

Der Polizeipräsident fragt, weshalb er denn wegen einer solchen Lapalie wie einer Geschwindigkeitsübertretung extra angerufen wird. Wer sei denn eigentlich in der Karosse unterwegs.

Ja, sagt da der Polizist, so genau weiß er das auch nicht, aber der Papst ist sein Chauffeur.