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Dienstag, 24. Dezember 2019

Fröhliche Weihnachten ....


einen schönen, besinnlichen und friedvollen Heiligabend und ein frohes, gesegnetes Weihnachtsfest wünsche ich allen Menschen da draußen in der Welt.


Der kleine Klaus fährt mit seinem Fahrrad zum Spielplatz, als ihm plötzlich ein Auto von der Seite ins Fahrrad fährt. Wenig später hört man die Sirenen eines Krankenautos. Dieses bringt Klaus in ein Krankenhaus. Einige Stunden später kommen die Eltern des Jungen mit verweinten Gesichtern aus der Klinik. Klaus ist an den Folgen des Autounfalls gestorben. Das ist eine traurige Geschichte. Die Eltern sind sehr verzweifelt.

Ein halbes Jahr ist nun vergangen und die Tage sind kurz geworden. Am Vorabend des Nikolaustages stellt Klaus` Mutti die Stiefel ihres verstorbenen Sohnes symbolisch vor die Tür.

Am Nikolaustag steckt in den Schuhen ein kleines Fernglas und es liegt ein mit Kinderschrift beschriebener Zettel dabei. Der Zettel ist beschrieben mit einen Gedicht:

Der neue Stern

Es steht ein neuer Stern am Himmelszelt.
Er strahlt ganz hell auf diese Welt.
Der Stern ist noch klein,
doch sein Licht leuchtet rein.

Als will er euch die Worte sagen:
Bitteschön, stellt keine Fragen!
Freut euch, dass es mich am Himmel gibt.
Freut euch auf das helle Licht.

Ich bin jetzt eins der Sternenkinder
und leuchte für euch immer, immer.
Am Heilig Abend dann
schaut euch den Himmel an.

Freut euch über meinen Stern,
ich bin bei euch und niemals fern!
Nehmt das kleine Fernglas und schaut damit am Heiligen Abend in den Himmel.

Der Heilige Abend ist da und Klaus` Mutti sucht mit dem Teleskop den Sternenhimmel ab. Plötzlich sieht sie einen kleinen hellen Stern und auf dem Himmelslicht sitzend ihren Sohn winken. Was für eine Freude. Die ganze Nacht schauen die Eltern zu ihren Jungen in den Himmel. Als der erste Weihnachtstag anbricht, erlischt das helle Himmelslicht.
Doch jedes Jahr zu Heiligabend können Klaus´ Eltern ihren Sohn winkend als Sternenkind sehen.

Verfasser unbekannt



3:46 Minuten

Sonntag, 1. Dezember 2019

Zum 1. Advent ....


wünsche ich meinen Lesern, Freunden, Bekannten und Verwandten. Genießt den Adventssonntag im Kreis Eurer Lieben.

★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★

Es ist Advent!

Die Blumen sind verblüht im Tal, 
die Vöglein heimgezogen;
Der Himmel schwebt so grau und fahl, 
es brausen kalte Wogen.
Und doch nicht Leid im Herzen brennt: 
Es ist Advent!

Es zieht ein Hoffen durch die Welt, 
ein starkes, frohes Hoffen;
das schließet auf der Armen Zelt 
und macht Paläste offen;
das kleinste Kind die Ursach kennt: 
Es ist Advent!

Advent, Advent, du Lerchensang 
von Weihnachts Frühlingstunde!
Advent, Advent, du Glockenklang vom 
neuen Gnadenbunde!
Du Morgenstrahl von Gott gesendt! 
Es ist Advent!

Friedrich Wilhelm Kritzinger (1816 - 1890)

★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★



Montag, 24. Dezember 2018

Frohe Weihnachten ....

und einen schönen Heiligabend für Euch alle, da draußen auf unserer Welt.


lasst uns für ein paar Tage vergessen, was man uns als Völker antun will. Ich hoffe auf einen Zusammenhalt aller Völker dieser Welt. Frieden geht nie von der Politik aus, sondern immer von Völkern. In diesem Sinne wünsche ich allen Menschen auf unserer Welt, ein friedliches, glückliches und besinnliches frohes Weihnachtsfest.

Ein Gedicht für Euch!

Christkind

Die Nacht vor dem heiligen Abend,
Da liegen die Kinder im Traum.
Sie träumen von schönen Sachen
Und von dem Weihnachtsbaum.

Und während sie schlafen und träumen,
Wird es am Himmel klar,
Und durch den Himmel fliegen
Drei Engel wunderbar.

Sie tragen ein holdes Kindlein,
Das ist der heil'ge Christ.
Es ist so fromm und freundlich,
Wie keins auf Erden ist.

Und wie es durch den Himmel
Still über die Häuser fliegt;
Schaut es in jedes Bettchen,
Wo nur ein Kindlein liegt.

Und freut sich über alle,
Die fromm und freundlich sind,
Denn solche liebt von Herzen
Das liebe Himmelskind.

Wird sie auch reich bedenken
Mit Lust auf's Allerbest',
Und wird sie schön beschenken
Zum morgenden Weihnachtsfest.

Heut' schlafen noch die Kinder
Und seh'n es nur im Traum.
Doch morgen tanzen und springen
Sie um den Weihnachtsbaum.

Robert Reinick (1805 - 1852), deutscher spätromantischer-biedermeierlicher Maler und Dichter



3:32 Minuten

Sonntag, 23. Dezember 2018

Einen besinnlichen 4. Advent ....

wünsche ich all meinen Besuchern, Freunden, Verwandten und Bekannten. Genießt den Tag im Kreis Eurer Lieben mit Kaffee, Stollen, Weihnachtsplätzchen und guten Gesprächen. Es ist der letzte Advent in diesem Jahr.


Hier noch ein Gedicht für Euch!

Im Winter

Die Tage sind so dunkel,
Die Nächte lang und kalt;
Doch übet Sternenfunkel
Noch über uns Gewalt.

Und sehen wir es scheinen
Aus weiter, weiter Fern',
So denken wir, die Seinen,
Der Zukunft unsres Herrn.

Er war einmal erschienen
In ferner sel'ger Zeit,
Da waren, ihm zu dienen,
Die Weisen gleich bereit.

Der Lenz ist fortgezogen,
Der Sommer ist entflohn:
Doch fließen warme Wogen,
Doch klingt ein Liebeston.

Es rinnt aus Jesu Herzen,
Es spricht aus Jesu Mund,
Ein Quell der Lust und Schmerzen,
Wie damals, noch zur Stund'.

Wir wollen nach dir blicken,
O Licht, das ewig brennt,
Wir wollen uns beschicken
Zum seligen Advent!

Max von Schenkendorf

Sonntag, 16. Dezember 2018

Der 3. Advent ....

Ich wünsche all meinen Besuchern, Freunden, Verwandten und Bekannten einen schönen 3. Advent im Kreis Eurer Lieben. Genießt den Tag, denn dieses Jahr kommt nur noch ein Adventssonntag. Danach ist auch gleich Weihnachten.


Ich habe ein altes Gedicht für Euch gefunden.

Vorfreude auf Weihnachten

Ein Kind - von einem Schiefertafel-Schwämmchen
Umhüpft - rennt froh durch mein Gemüt.
Bald ist es Weihnacht! - Wenn der Christbaum blüht,
Dann blüht er Flämmchen.

Und Flämmchen heizen. Und die Wärme stimmt
Uns mild. - Es werden Lieder, Düfte fächeln. –
Wer nicht mehr Flämmchen hat, wem nur noch Fünkchen glimmt,
Wird dann doch gütig lächeln.

Wenn wir im Traume eines ewigen Traumes
Alle unfeindlich sind - einmal im Jahr! -
Uns alle Kinder fühlen eines Baumes.
Wie es sein soll, wie’s allen einmal war.

Joachim Ringelnatz




29 Sekunden

Sonntag, 2. Dezember 2018

Einen besinnlichen 1. Advent ....

wünsche ich meinen Besuchern, Freunden, Verwandten und Bekannten. Genießt den Tag im Kreis Eurer Lieben.


Samstag, 24. Dezember 2016

Frohe Weihnachten ....

wünsche ich allen Besuchern, Freunden, Verwandten und Bekannten.

Genießt den Heiligabend im Kreis Eurer Lieben.

Sonntag, 4. Dezember 2016

Zum 2. Advent ....

wünsche ich meinen Lesern, Freunden, Verwandten und Bekannten einen frohen, besinnlichen und friedvollen Adventssonntag.


Die Fenster unserer Herzen:
Machen wir sie auf
für das Licht, 
für die Sonne am Tag
und die Sterne in der Nacht.
Kommt Licht in unsere Augen,
dann kommt auch Licht in unser Herz.

Verfasser Unbekannt

Mittwoch, 23. Dezember 2015

Ein frohes und friedvolles Weihnachstfest ....

wünsche ich meinen Lesern, Freunden, Verwandten und Bekannten.

Frieden auf der ganzen Welt!


Sonntag, 23. Dezember 2012

Der 4. Advent ....

ich wünsche allen meinen Freunden und Lesern einen wunderschönen und besinnlichen 4. Advent!
Genießt die letzten Tage bis das Christkind kommt!
Mit herzlichen Grüßen aus dem immer noch verschneiten Mecklenburg Vorpommern!

Sonntag, 16. Dezember 2012

Zum 3. Advent ....

wünsche ich Euch einen heiteren und harmonischen Tag. Genießt die Vorweihnachtszeit mit der Familie und mit Freunden. Laßt alle Hektik hinter Euch und seid einfach mal wieder glücklich!
In diesem Sinne, einen schönen 3. Advent.


Sonntag, 9. Dezember 2012

Vorweihnachtszeit ....

und Adventszeit. Zum heutigen 2. Advent wünsche ich Euch einen wunderschönen Tag.

Samstag, 24. Dezember 2011

Fröhliche Weihnachten ....

und einen guten Rutsch ins Neue Jahr!


Weihnachtsglocken, wieder, wieder
sänftigt und bestürmt ihr mich. 
Kommt, o kommt, ihr hohen Lieder, 
nehmt mich, überwältigt mich! 

Daß ich in die Knie fallen, 
daß ich wieder Kind sein kann, 
wie als Kind Herr-Jesus lallen
und die Hände fallen kann. 

Denn ich fühl’s, die Liebe lebt, lebt, 
die mit ihm geboren wurde, 
ob sie gleich von Tod zu Tod schwebt, 
obgleich er gekreuzigt wurde. 

Fühl’s, wie alle Brüder werden, 
wenn wir hilflos, Mensch zu Menschen, 
stammeln: "Friede sei auf Erden
und ein Wohlgefall’n am Menschen!"

Richard Dehmel 1863 - 1920

Sonntag, 18. Dezember 2011

Markt und Straßen stehn verlassen,
Still erleuchtet jedes Haus,
Sinnend geh ich durch die Gassen,
Alles sieht so festlich aus.

An den Fenstern haben Frauen
Buntes Spielzeug fromm geschmückt,
Tausend Kindlein stehn und schauen,
Sind so wunderstill beglückt.

Und ich wandre aus den Mauern
Bis hinaus ins freie Feld,
Hehres Glänzen, heilges Schauern!
Wie so weit und still die Welt!

Sterne hoch die Kreise schlingen,
Aus des Schnees Einsamkeit
Steigt's wie wunderbares Singen -
O du gnadenreiche Zeit!

Joseph von Eichendorff

Freitag, 24. Dezember 2010

Das Christkind kommt ....

Wo die Zweige am dichtesten hangen,
die Wege am tiefsten verschneit,
da ist um die Dämmerzeit
im Walde das Christkind gegangen.

Es mußte sich wacker plagen,
denn einen riesigen Sack
hat's meilenweit huckepack
auf den schmächtigen Schultern getragen.

Zwei spielende Häschen saßen
geduckt am schneeigen Rain.
Die traf solch blendender Schein,
daß sie das Spielen vergaßen.

Doch das Eichhorn hob schnuppernd die Ohren
und suchte die halbe Nacht,
ob das Christkind von all seiner Pracht
nicht ein einziges Nüßchen verloren.

Anna Ritter

Sonntag, 19. Dezember 2010

Adventlichter ....

Sobald die erste Flamme
die Dunkelheit durchbricht
da wächst in uns die Sehnsucht
nach Geborgenheit und Licht.

Zwei Kerzen am Adventskranz:
Frohes Schauern ist erwacht
ach, lang wird es noch dauern
bis hin zur Heil'gen Nacht.

Drei Kerzen am Adventskranz:
In's Herz schweift mancher Blick
ruft wehmütig Vergangenes
in's Kerzenlicht zurück.

Vier Kerzen am Adventskranz:
Die Herzen strahlen weit
aus Kinderaugen leuchtet
die hohe Weihnachtszeit.

Josef Albert Stöckl


Sonntag, 12. Dezember 2010

Es ist Advent ....

Im Tale sind die Blumen nun verblüht
Und auf den Bergen liegt der erste Schnee.
Des Sommers Licht und Wärme sind verglüht,
In Eis verwandelt ist der blaue See.

Wie würde mir mein Herz in Einsamkeit
Und in des Winters Kälte angstvoll gehen,
Könnt ich in aller tiefen Dunkelheit
Nicht doch ein Licht in diesen Tagen sehn.

Es leuchtet fern und sanft aus einem Land,
Das einstens voll von solchen Lichtern war,
Da ging ich fröhlich an der Mutter Hand
Und trug in Zöpfen noch mein braunes Haar.

Verändert hat die Welt sich hundertmal
In Auf und Ab - doch sieh, mein Lichtlein brennt!
Durch aller Jahre Mühen, Freud und Qual
Leuchtet es hell und schön: Es ist Advent!

Friedrich Wilhelm Kritzinger

Mittwoch, 8. Dezember 2010

Die Puppe ....

Am Morgen des 24. Dezembers stresste ich durch die Geschäfte um noch die letzten Geschenke zu besorgen.

Als ich das Gewühl von Menschen sah, dachte ich, das wird wohl ewig dauern, bis ich hier alles besorgt habe und ich muss noch in andere Geschäfte… Weihnachten wird jedes Jahr mehr stressvoll. Ich wünsche, ich könnte einfach einschlafen und erst nach Weihnachten wieder aufwachen. Trotz allem drängte ich mich zur Spielzeugabteilung durch. Dort habe ich mich dann über die enormen Preise der Spielsachen gewundert.

Auf der Suche nach einem geeigneten Spielzeug bemerkte ich einen etwa fünf Jahre alten Jungen, der eine Puppe gedankenverloren anschaute. Der Junge machte einen sehr traurigen Eindruck. Ich fragte mich, für wen er wohl die Puppe ausgesucht hatte. In diesem Moment drehte sich der kleine Junge zu einer älteren Dame um und fragte sie: "Oma, bist du sicher, dass ich nicht genug Geld habe?" Die ältere Dame antwortete: "Mein Lieber, du weisst ganz genau, dass du nicht genug Geld hast um die Puppe zu kaufen." Danach bat sie ihn in der Spielzeugabteilung zu warten, bis sie ihre Einkäufe erledigt hat.

Der Junge hatte noch immer die Puppe gegen seine Brust gepresst. Ich lief zu ihm hin und fragte ihn, für wen er denn die hübsche Puppe ausgesucht hätte. "Es ist die Puppe, die sich meine Schwester zu Weihnachten gewünscht hat. Sie war überzeugt, dass der Weihnachtsmann ihr diese Puppe bringen würde." Ich versicherte ihm, dass der Weihnachtsmann bestimmt weiss, was sich seine Schwester zu Weihnachten wünscht. Und dass er sich darüber keine Sorgen machen sollte. Doch der Junge antwortete traurig: "Der Weihnachtsmann kann ihr die Puppe nicht dorthin bringen, wo sie sich befindet. Ich muss die Puppe meiner Mutter geben und sie kann sie mitnehmen, wenn sie geht. Seine Augen waren mit Tränen gefüllt, als er das sagte. "Meine Schwester ist im Himmel. Mein Vater sagt, dass meine Mutter auch bald in den Himmel geht. Deswegen dachte ich mir, dass sie die Puppe für meine Schwester mitnehmen kann."

Als ich dem Jungen zuhörte, habe ich meinen Weihnachtsstress ganz vergessen. Der Junge fuhr fort: "Ich sagte meinem Vater, er soll meiner Mutter ausrichten, dass sie noch warten soll um in den Himmel zu gehen, bis ich aus dem Laden zurück bin."

Dann zeigte mir der Junge ein Foto von ihm, auf dem er ein unbekümmertes, fröhliches Gesicht hat. "Ich möchte, dass meine Mutter dieses Bild mitnimmt, damit sie mich nicht vergisst. Ich liebe meine Mutter sehr und ich möchte, dass sie bei uns bleibt. Doch mein Vater sagt, dass sie zu meiner kleinen Schwester gehen muss." Wieder schaute er gedankenverloren die Puppe an.

Ich suchte meinen Geldbeutel, sagte ihm, er soll doch das Geld nochmals nachzählen. Es könnte sein, dass er nun genug hat um die Puppe zu kaufen. "Gut, ich hoffe, dass es nun reicht…" Ich half ihm mit dem Zählen und steckte ihm etwas Geld zu, ohne dass er es gemerkt hat. Er sagte: "Danke Gott, dass du mir genug Geld gegeben hast!"

Danach schaute er mich an und meinte, "Ich habe gestern gebetet, dass ich genug Geld für eine Puppe für meine Schwester habe. Und ich hoffe auch, dass es für eine weisse Rose für meine Mutter reicht. Meine Mutter liebt weisse Rosen." Einige Minuten später kam die ältere Dame zurück und ich verabschiedete mich von dem Jungen.

Ich erledigte alle meine Einkäufe mit einer ganz anderen Einstellung als diesen Morgen. Ich konnte den kleinen Jungen nicht vergessen.

Dann erinnerte ich mich an einen Zeitungsartikel, den ich vor zwei Tagen gelesen hatte. Es handelte sich um einen betrunken Automobilist, der ein Auto angefahren hat, in dem eine junge Frau und ein kleines Mädchen sassen. Das kleine Mädchen ist noch am Unfallort gestorben und die Mutter wurde in kritischem Zustand ins Krankenhaus eingeliefert. Die Frau liegt seither im Koma. War das die Familie des kleinen Jungen?

Zwei Tage nachdem ich den Jungen im Geschäft getroffen hatte, las ich in der Zeitung, dass die Autolenkerin, die vor vier Tagen einen Unfall hatte, ihren Verletzungen erlag. Ich konnte es nicht lassen und kaufte einen Strauss weisser Rosen, ging zur Kirche wo die Frau aufgebahrt war.

Sie lag dort. In ihrer Hand hielt sie eine weisse Rose, eine Puppe und ein Foto des kleinen Jungens aus dem Kaufhaus.

Als ich nach Hause lief, dachte ich darüber nach, wie gross die Liebe des kleinen Kindes ist für seine Schwester und seine Mutter ist. In einer Sekunde, kann sich das Leben so gewaltig ändern, dass nichts mehr ist wie es einmal war.

Sonntag, 5. Dezember 2010

Immer ein Lichtlein mehr ....

Immer ein Lichtlein mehr
im Kranz, den wir gewunden,
dass er leuchte uns so sehr
durch die dunklen Stunden.

Zwei und drei und dann vier!
Rund um den Kranz welch ein Schimmer,
und so leuchten auch wir,
und so leuchtet das Zimmer.

Und so leuchtet die Welt
langsam der Weihnacht entgegen.
Und der in Händen sie hält,
weiß um den Segen!

Matthias Claudius

Samstag, 4. Dezember 2010

Der Christbaum ....

ist in Deutschland meistens eine Tanne oder Fichte. Andere Nadelbäume wie die Kiefer z. B. wird auch als Weihnachtsbaum verwendet, sind aber eher selten.

Der beliebteste Baum ist die Nordmann Tanne. Sie wird auf landwirtschaftlichen Flächen vor allem im Sauerland, Schleswig Holstein und Mecklenburg Vorpommern angebaut. Trotzdem ist Dänemark das Einfuhrland Nummer eins von mehr als 10 Millionen Weihnachtsbäumen.

Jährlich werden ca. 28 Millionen Weihnachtsbäume in Deutschland gekauft für über 600 Millionen €uro. Durch die hohe Nachfrag verteuert sich natürlich der Preis.

Der Weihnachtsbaum wird in Mitteleuropa auf Plätzen von Kirchen, Gemeinden, Firmen und privaten Häusern oder Wohnungen aufgestellt. Er wird geschmückt mit Lichterketten im Freien und Kerzen, Kugeln, Lametta und anderen schmückenden Figuren.

Viele Abnehmer gibt es auch für einen Weihnachtsbaum aus Plastik. Der Vorteil, er nadelt nicht. Allerdings verbreitet er auch nicht diesen angenehmen Duft. Auch hier kann man mit etwas Duftspray nachhelfen.

Wer den echten Duft nicht missen möchte, trotz einer Plastiktanne, dem empfehle ich ein paar echte Tannzweige in einer Vase.