Leider ist das Buch von Dr. Alfons Weber "Über die Ursache der Krebskrankheit" heute nicht mehr erhältlich, denn die zahlreichen Profiteure möchten nicht, dass die Patienten erfahren, dass Krebs durch Parasiten hervorgerufen wird.
Da Tumorzellen/ Parasiten besonders hitzesensibel sind, reagieren sie bei wiederholter hyperthermischer Behandlung mit Temperaturen im Körpergewebe von 41-43 Grad Celsius mit der Bildung von Hitzeschockproteinen (HSP). Diese werden vom Immunsystem erkannt und können dann beseitigt werden (Koch 2016/2017). Versuche haben gezeigt, dass durch den Einsatz der Thermotherapie mit Temperaturen von 42,5 bis 43 Grad Celsius bei einer Behandlungsdauer von 40-60 Minuten, Krebszellen/ Parasiten abgetötet werden können.
Am besten gefiel mir der Tipp, der am Ende der Rezeptur steht. Hier nun das Rezept:
Desinfektionsmittel mit Produkten aus dem Reformhaus selbst herstellen
(Rezept ohne Wasserstoffperoxid)
Für die Herstellung von 1 Liter Desinfektionsmittel benötigen Sie:
805
ml Isopropylalkohol (=Isopropanol, kosmetischer Rohstoff 99,5 %,
erhältlich im Reformhaus). Isopropanol zeigte sich in diesem
Review-Artikel in einer Konzentration ab 75 % als stark wirksam gegen
Coronaviren. In dem Rezept wird ein Gehalt von 80 % Isopropylalkohol
erreicht.
160 ml Wasser (wenn möglich gefiltert und nicht zu kalkhaltig)
15
ml Glycerin (erhältlich in Reformhaus oder Apotheke, zum Schutz der
Hände, da Desinfektionsmittel die Haut stark austrocknen; kann bei
geplanter Anwendung zur Desinfektion auf Oberflächen weggelassen werden)
12,5 ml ätherisches Teebaumöl (stark wirksam gegen Viren und mikrobiellen Befall)
10
ml Vitamin E (erhältlich in Reformhaus oder Apotheke (1-5 %),
verhindert, dass Glycerin ranzig wird und pflegt gleichzeitig die Haut)
Zusätzlich benötigt man:
Messbecher, um Volumina ablesen zu können
Kleiner Kochlöffel/Glasstab/Spatel zum Umrühren
Glasflasche (entweder mit Sprühaufsatz oder mit Verschluss)
Herstellung:
1.)
Wasser aufkochen und auf Raumtemperatur (25 °C) abkühlen lassen.
Vorsicht: Verwenden Sie kein warmes Wasser für die Herstellung!
Isopropanol ist leicht entflammbar!
2.) Isopropanol in ein Gefäß füllen und Glycerin hinzugeben. Gut verrühren, bis man keine Schlieren mehr sieht.
3.) Teebaumöl hinzugeben
4.) Abgekühltes Wasser hinzugeben
5.) Vitamin E hinzugeben
6.) Alles gut verrühren.
7.) In gut verschließbares Gefäß abfüllen
8.) Nicht über Raumtemperatur lagern.
Desinfektionsmittel
trocknen bei längerer oder zu häufiger Anwendung trotz Glycerinzugabe
die Haut aus. Verwenden Sie deshalb nach dem Desinfizieren eine
pflegende Creme, zum Beispiel Ringelblumensalbe oder fettreiche
Handcremes.
Tipp:
Falls kein
Isopropanol erhältlich sein sollte, hat sich auch Essig traditionell als
gutes Desinfektionsmittel gegen Bakterien und Viren bewährt.
Haushaltsessig dazu 1:2 mit Wasser vermischen, also beispielsweise für
1,5 Liter Gesamtmenge 0,5 Liter Essig und 1 Liter Wasser (abgekocht und
ausgekühlt). Anschließend 25 Tropfen Teebaumöl hinzu und alles gut
verrühren.
Es ist die offizielle Rezept-Empfehlung der WHO für
Desinfektionsmittel. Wer kein Desinfektionsmittel kaufen kann, sollte
sich dieses Rezept auf Epoch Times gut aufheben. Ich habe mir für den Notfall alles notiert, da manchmal die Seite nicht mehr zu finden ist.
Für 1 Liter benötigen Sie:
833 ml Ethanol (96 % vol) ODER 750 ml Isopropylalkohol (99,8 % vol)
42 ml Wasserstoffperoxid (3 % vol)
15 ml Glycerin (98 % vol)
abgekochtes, abgekühltes ODER sterilisiertes Wasser
Ethanol, Isopropylalkohol, Wasserstoffperoxid und Glycerin können Sie in der Apotheke oder im Internet kaufen.
Außerdem benötigen Sie:
Mischgefäß, mindestens 1 Liter, am besten mit Markierung
Messbecher
Gefäß(e)
zur Aufbewahrung: am besten Apothekerflaschen aus Braunglas, ansonsten
auch Schraubgläser, Kosmetikfläschchen oder Sprühflaschen
So geht’s:
Füllen
Sie zuerst den Alkohol, Ethanol oder Isopropylalkohol, in das
Mischgefäß und geben sie anschließend das Wasserstoffperoxid dazu.
Geben
Sie danach das Glycerin hinzu. Da Glycerin sehr zäh ist, empfiehlt es
sich den Messbecher oder -zylinder mit abgekochtem Wasser auszuspülen.
Geben Sie dies ebenfalls in das Mischgefäß
Füllen Sie die Mischung bis zur 1-Liter-Markierung mit abgekochtem, sterilem oder destilliertem Wasser auf.
Sofern
möglich, schließen Sie das Mischgefäß mit einem Deckel, um Verdunstung
zu vermeiden. Anschließend mischen Sie die Flüssigkeiten durch sanftes
Schütteln oder Rühren.
Füllen Sie das Desinfektionsmittel zur
Aufbewahrung sofort nach dem Mischen in andere Gefäße um, und lassen Sie
sie 72 Stunden ruhen. Dadurch werden alle Keime in der Flüssigkeit oder
an den (wiederverwendeten) Fläschchen zerstört.
Waschen
Sie Ihre Hände vor dem Desinfizieren, so kann das Mittel besser wirken.
Bei der Desinfektion halten Sie Ihre Hände oder Oberflächen mindestens
30 Sekunden feucht. Anschließend sollten Sie Ihre Hände nochmals mit
klarem Wasser waschen, da das Desinfektionsmittel Reizungen der Haut
verursachen kann.
Kommen Sie gerade nach Hause,
empfiehlt es sich die Hände NACH dem Öffnen aber VOR dem Schließen der
Haustür zu desinfizieren. So bleiben die Keime draußen und Sie müssen
mit desinfizierten Händen keine möglicherweise kontaminierten Türklinken
anfassen.
Seit einiger Zeit befasse ich mich mit der alternativen Medizin und
habe dabei gute Erfolge erlebt. Leider bin ich doch einmal zum Arzt
gegangen, der mich dann per Notfall in Klinik überwies. Ich ließ das nur
zu, da man mir sagte, ich wäre am nächsten Tag tot.
Was
ich dann dort erlebte werde ich nie vergessen. Man hätte mir nur
Antibiotika verschreiben müssen aber das wollten sie nicht. Ich wäre
natürlich nicht gestorben und ein Notfall war ich auch nicht. Ich fühlte
mich gut aber nach dem Klinikaufenthalt, der neun Tage dauerte ging es mir miserabel. Das dauerte vier Monate. Erst seit ein paar Tagen fühle ich wieder sehr gut.
So schnell werde ich nicht mehr zu einem Arzt gehen!
Zum
Coronavirus habe ich ein gutes Video gefunden, das einem die Angst
nimmt. Ich habe auch viel dazugelernt und mir die kostenlosen E-Bücher
heruntergeladen.
Zitat: Hunderte von Medikamenten sind seit Monaten in Deutschland nicht erhältlich. Ein wesentlicher Grund dafür ist die in ferne Länder, insbesondere asiatische, ausgelagerte Herstellung dieser Präparate. Das ist billiger, insbesondere für die Kassen. Betroffen sind Mittel verschiedenster Anwendungsbereiche. Sie werden, um nur einige Indikationen zu nennen, bei Bluthochdruck, Herzschwäche, Nachwirkungen von Operationen, Epilepsie, Diabetes oder Krebs verschrieben. Manche Mittel können durch andere, noch verfügbare Medikamente ersetzt werden, manche allerdings nicht. Patienten, die darauf angewiesen sind, haben ernste, wenn nicht lebensbedrohliche Konsequenzen zu fürchten.
Hier weiterlesen
und vor allen Dingen auch die Kommentare, lesen. Da erfährt man sehr viel, wobei sich auch Apotheker zu Wort gemeldet haben.
Demnächst soll ja die digitalePatientenakte
eingeführt werden. Da kommt dann Freude auf, wenn alle Daten im Netz
mal frei zugänglich sind. Der Patient selbst soll erstmal kein
Zugriffsrecht bekommen. Aber unsere Daten sollen alle verwenden dürfen,
natürlich für die Wissenschaft um daran zu forschen. Wer glaubt, die
Politik wäre an unserer Gesundheit interessiert, der irrt gewaltig.
Sonst würden sie uns Ärzte mit gutem Wissen und bessere Medikamente zur
Verfügung stellen. Jens Spahn entwickelt sich in meinen Augen zu einem
Monster, der uns allen seine Auffassung diktieren will. Nie darf dieser
Bilderberger und Bankkaufmann mit guten Beziehungen zur Pharma-Industrie
Kanzler werden. Allein schon wegen der Masern Zwangsimpfung und uns
alle zu Ersatzteillagern menschlicher Organe zu machen.
über die Organspende. Wer spenden will, kann es auch tun, man braucht
nur einen Organspenderausweis. Zum Glück haben viele Abgeordnete gegen
den Vorschlag von Span und Lauterbach gestimmt. Wie viel Geld den beiden
da wohl entgangen ist?
Bitte lest die Geschichte der
Eltern, die auf Drängen des Arztes entschieden die Organe von ihrem
verunglückten Sohn zu spenden. Danach entscheidet Euch!
Ich finde es gut, wenn jemand ein Organ spenden möchte und einen
Spenderausweis mit sich führt. Nun aber wollen sie die Gesetzgebung
ändern, so dass jeder zum Organspender wird, der nicht ausdrücklich
widersprochen hat. Damit wird natürlich alles sehr viel leichter, denn
so einen Widerspruch kann man verschwinden lassen und schon wird man zum
Organspender.
Bitte informiert Euch, denn wer Spender
wird, bekommt keine schmerzstillenden Medikamente mehr. Nur so kann der
Hirntod (den es erst gibt, seit es Transplantationen gibt) festgestellt
werden.
Ich habe einige interessante Artikel gefunden,
wie man von Krankenkassen nicht richtig aufgeklärt wird oder gar schon
Kinder zum Organspender werden, ohne Wissen der Eltern. Das sagt doch
eigentlich schon alles!
Zitat: Jugendliche entscheiden ohne Eltern Weitestgehend
unbekannt dürfte sein, dass schon 16- und 17-Jährige einen
Organspendeausweis nach ihren persönlichen Wünschen ausfüllen können –
„ganz ohne Einwilligung der Eltern“, heißt es in der
Aufklärungsbroschüre der Krankenkasse“. Ebenso können bereits 14- und
15-Jährige einer Organspende, ebenfalls ohne elterliche Einwilligung,
widersprechen.
In
Österreich und manch anderen Ländern ist dies alles schon so geregelt.
Man wird automatisch zum Organspender, wenn man nicht widersprochen hat.
Lest den Artikel einer Deutschen, die in Österreich einen Unfall hatte.
Es gab keine Chance, sie wurde ausgeschlachtet! Sorry aber anders kann
man das nicht nennen!
Gesundheitsminister
Jens Spahn treibt es mit allen Mitteln voran aber nicht nur das, er
spielt sogar Gott und entscheidet das ganz allein, ohne sich an Gesetze
zu halten. Es geht um Sterbehilfe, die es tatsächlich gibt aber jeder
Einzelfall muss gerichtlich geprüft werden. Spahn gab die Anweisung
entsprechende Anträge abzulehnen.
Ich selbst war das letzte mal im Jahr 2006 bei einem Arzt. Zwischendurch war ich allerdings wegen der Vermutung einer Blutvergiftung bei einem Notarzt, was ich nicht mitzähle.
Zum Zahnarzt gehe ich aber weiter, mit mehr oder weniger guten Ergebnissen. Ich nehme ich Kauf, dafür 115 Km weit zu fahren, denn in unserer näheren Umgebung habe ich keinen guten Zahnarzt gefunden. Mein Partner hat die gleichen Erfahrungen gemacht und darum fahren wir nun nach Stralsund zu einem sehr guten Zahnarzt.
Wenn man sich so umhört, dann wirkt es erschreckend auf mich, wie viele Menschen schon ein neues Hüftgelenk, Kniegelenk oder Operationen hatten. Auch ich hatte schon einmal Hüftschmerzen und ich habe damit gelebt. Nach einiger Zeit war dies vorbei, einfach weg. Auch meinem Partner ging das schon so.
Manchmal habe ich Knieprobleme, die ich allerdings schon mit 23 Jahren hatte. Damals wollte man mich am Meniskus operieren. Ich habe es verweigert!
Mit meinen heutigen Knieproblemen habe ich mir Voltaren gekauft, es aber nur im Notfall benutzt. Mir kam es so vor als würden die Schmerzen damit schlimmer werden, das heißt sie kamen früher wieder zurück. Seither verwende ich Pferdesalbe und gleichzeitig mache ich Übungen, die mir geholfen haben.
Nun habe ich in einem Video gehört, dass Voltaren nicht das Wahre ist. Es soll Herzprobleme mit verursachen. Das Video seht ihr am Ende meines Artikels. Schaut es Euch an, denkt nach und bildet Euch Eure eigene Meinung.
wenn es nicht so wichtig wäre, hätte ich es lieber erst im neuen Jahr gebracht. Bitte schaut Euch die Dokumentation von Arte an. Hier werden Folgekrankheiten aufgezeigt, die durch die Behandlung für erhöhte Cholesterinwerte erst ihre Ursachen finden. Es ist wirklich ganz wichtig, zu erkennen, Cholesterinsenker haben hohe Nebenwirkungen.