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Montag, 24. Januar 2022

Ende!

Ich werde hier nicht mehr weiter berichten. Wer es möchte, der kann mich auf meinem anderen Blog besuchen und weiter bei mir lesen.

Ich bedanke mich bei all den Besuchern, die mir bis heute treu waren.


Hier könnt Ihr bei mir weiterlesen!

Donnerstag, 30. September 2021

Unsere Geschichte neu erfahren

Geschichtsfälschungen müssen behoben werden. Hier erfahrt Ihr wissenswertes über unsere Erde. 


Dienstag, 15. Juni 2021

Der Holunder blüht, Zeit für einen Holunderblütenlikör!

Holunderblütenlikör

Zutaten:

60 Holunderblütendolden wenn sie klein sind, bei großen reichen 35 bis 50,

3 Liter Wasser,

50 g Zitronensäure,

1 Kg Zucker

2 Flaschen Korn 38 %

Die Holunderblüten am besten nach einer Schönwetterperiode mittags pflücken, da das Aroma dann besonders stark ist. Gut ausschütteln um die Bewohner loszuwerden. Die Blüten mit einer Schere abschneiden, in ein großes Gefäß geben und mit dem Wasser und der Zitronensäure übergießen.

Mit einem umgedrehten Teller beschweren mindestens 24 Stunden, besser 48 Stunden ziehen lassen. Danach durchseihen, mit dem Zucker und dem Korn vermischen. Wenn sich der Zucker aufgelöst hat, noch ein mal, besser zwei mal durch einen Filter laufen lassen und dann in Flaschen abfüllen. Durch das doppelte filtern wird der Likör ganz klar.

Sofort trinkfertig, allerdings schmeckt er nach ein paar Tagen noch besser.

Das beste Ergebnis erzielt man nach mindestens 6 Monaten dunkler Lagerung.

Tipp:

In kleinen Flaschen abgefüllt mit einem hübschen Etikett versehen, ist das immer ein willkommenes Mitbringsel.


Sonntag, 25. April 2021

Das Schmetterlingsphänomen

Ein Schmetterling hat sich in meinem Zimmer verirrt. Unermüdlich stößt er im Fluge gegen die Fensterscheiben, immer von neuem, bis er ermattet auf die Fensterbank fällt. Dann rappelt er sich wieder auf und da in seiner Vorstellungswelt Fensterscheiben nicht vorkommen, stößt er weiter mit dem Kopf dagegen. Er merkt nicht, dass dicht daneben die Balkontür offen steht.

Verfasser unbekannt

So ist das, manchmal sieht man ja auch den Wald vor lauter Bäumen nicht.

Zur politischen Lage habe ich heute ein Interview für Euch. 


Sonntag, 21. Februar 2021

Lachen ist gesund!

Wenn wir auch momentan nicht viel zu lachen haben bei dieser desaströsen Politik und den schlechten Nachrichten, sollten wir doch mal innehalten und laut lachen. Es kann sehr befreiend wirken. Zumal nun auch der Frühling seinen Einzug hält mit den ersten blühenden Boten. Kommende Woche soll es schon Temperaturen bis fast 20° C geben. Da können wir alle Vitamin D in der Sonne tanken.

Wünsche Euch einen schönen Sonntag! 


Dienstag, 16. Februar 2021

Euch nervt die Werbung?

Gestern habe ich mir einen interessanten Film auf YouTube angeschaut, der einige schlechte Bewertungen hatte. Er wurde schlecht bewertet, da alle fünf Minuten eine Werbung kam. Ich habe davon nichts mitbekommen, da ich mir einen Werbeblocker installiert habe.

Geht einfach in den Chrome Web Store und gebt dort bei der Suche ublock origin ein. Installieren, anpinnen und fertig. Nun seht Ihr keine Werbung mehr in den Videos. Ihr seht auch, wie viel Werbung unterdrückt wurde an der kleinen Nummer beim Blocker. 


29 Sekunden - https://www.youtube.com/watch?v=1pyAHTWG_34 (Lieferkettenunterbrechung)

Samstag, 26. Dezember 2020

Ein Weihnachtsmärchen

Tonys Weihnachtsstern
 
Tony war kaum auf der Welt, da verließ sein Vater die kleine Familie. Er wollte ein freier Mann sein, und nicht für eine Familie sorgen. Tonys Mutter Monika musste schauen, wie sie alleine mit dem Kind zurechtkam. Tony entwickelte sich gut, war ein braves Kind, das seiner Mutter viel Freude machte. Ehe er sich versah, wurde er schon eingeschult.

Es war sein großer Tag, stolz trug er die große Schultüte, die prall gefüllt war. Seine Mutter tat alles, um ihn nicht spüren zu lassen, dass er ohne Vater aufwuchs.

Nun konnte sie sich Arbeit suchen, denn das liebe Geld reichte weder vor noch hinten. An den Vormittagen verkaufte sie frisches Obst und Gemüse auf dem Wochenmarkt. In der Küche stand jetzt immer eine Obstschale mit frischen Früchten.

Eines Tages geschah es. Mutter lernte einen Mann kennen. Er war Busfahrer und hieß Karl. Bald darauf zogen sie in sein Haus. Tony hatte die Mutter jetzt nicht mehr für sich alleine. Wenn Karl von der Arbeit kam, war sie in der Küche mit Essenkochen beschäftigt. Früher war es die Zeit, in der sich seine Mutter intensiv mit Tony beschäftigte. Sie hatten viel Spaß beim Würfelspiel, oder sie gingen Schwimmen. Manchmal dachte Tony: "Wie kann ein fremder Mann mir meine Mutter wegnehmen, oder hat sie mich nicht mehr lieb? Die Mutter spürte, dass Tony unglücklich war. Sie gab sich Mühe, ihrem Sohn viel Aufmerksamkeit zu schenken, doch ihm reichte es nicht. Karl sorgte gut für ihn und seine Mutter, doch Zuwendung konnte er von Karl nicht erwarten. Er war nicht in der Lage, die Vaterrolle zu übernehmen. Sie kamen sich nicht näher.

Tony begleitete die Mutter gerne zum Einkauf. An diesem Tag war es sehr warm und schwül. Die Mutter hatte bei solchem Wetter oft Atembeschwerden, darum trug sie stets ihr Asthmaspray bei sich. Tony gab sich Mühe, mit Mutter den langsamen Schritt zu halten, er alleine lief viel schneller.

Endlich hatten sie den Rückweg geschafft. Als sie gerade den Hausflur betraten, brach die Mutter bewusstlos zusammen. Tony war in großer Not. Er weinte nicht sondern schrie: "Mama, was ist mit dir, bitte mach doch deine Augen auf!"

Karl war bei der Arbeit und der Junge total hilflos. Er rannte auf die Straße und schrie: "Hilfe, meine Mama liegt am Boden!" Dann rannte er wieder zu ihr, schüttelte sie, und versuchte mit seinen kleinen Fingern ihre Augen zu öffnen.

Die Nachbarin hatte Tonys Hilferufe gehört, benachrichtigte die SMH, die kurz darauf seine Mutter ins Krankenhaus fuhr.

Tony blieb bei der Nachbarin, die unverzüglich seinen Stiefvater Karl benachrichtigte. Bevor Karl eintraf, bekam Tony die schreckliche Nachricht, dass das Herz seiner Mutter aufgehört hatte zu schlagen. Tonys Schmerz war unermesslich. Nun stand er alleine da.

Karl gab ihm zu verstehen, dass er nicht für ihn sorgen werde. Außerdem sollte Tony in den Keller ziehen, wenn er weiter in diesem Haus wohnen wolle. "Dann sehe ich ihn wenigstens nicht so oft", dachte Tony trotzig. Also trug er das Wenige, was er besaß, in den Keller. Hier standen ein altes Bett mit fleckiger Matratze und der alte Holzofen seiner Mutter.

Von seinem Großvater hatte er eine Mundharmonika und einen alten Hut geerbt. Tony wünschte sich, dass Großvater jetzt bei ihm wäre. Den Hut drehte er auf seiner Hand und sprach zu sich selbst: "Inzwischen bin ich dreizehn Jahre alt und kann für mich selbst sorgen."

Entschlossen zog Tony am nächsten Tag los. In die Schule ging er nicht mehr, dafür stand er nun Tag für Tag am Marktplatz und musizierte. Vor ihm lag Großvaters alter Hut.

Die Leute auf der Straße sahen ihn mitleidig an, ab und zu warf jemand ein Geldstück in seinen Hut. Bevor es dunkel wurde, machte er sich immer auf den Heimweg. Wenn er zu Hause ankam, schmerzten seine Füße in den ausgetretenen Sandalen. Müde wusch er sich in der Waschküche und setzte sich aufs Bett. Er leerte seinen Hut und begann die Einnahmen zu zählen. Diesmal würde sie für Brot, Butter und ein wenig Speck reichen. Er ließ sich auf sein Bett fallen und dachte darüber nach, wie viele Abende er bisher hungrig eingeschlafen war.

Mit dem Herbst begann Tonys schwerste Zeit. Aber er hatte es kommen sehen und einiges an Geld gespart. Die trüben Regentage verbrachte er im Keller, den er nur verließ, um Brot zu kaufen. Nun schmolz sein Erspartes schneller dahin als er geglaubt hatte.

Doch die Adventszeit kam und es ging wieder aufwärts. Der Weihnachtsmarkt war eröffnet, genau dort, wo Tony immer musizierte. Auf dem Weihnachtsmarkt herrschte Trubel. Die Menschen waren großzügiger und freundlicher als sonst, da fiel auch schon mal eine größere Geldmünze in seinen Hut. Der Duft von Bratäpfeln und gebrannten Mandeln erinnerte Tony an glücklichere Zeiten in seinem Leben, an Mutter und seinen geliebten Großvater. Sie fehlten ihm so sehr.

Tony war aufgefallen, dass immer zur Adventszeit ein Stern am Himmel erschien, der besonders groß und hell leuchtete. Zudem blinkte er in unterschiedlichen Abständen. Nach Weihnachten war er erloschen. Er dachte immer an Mutter und wünschte sich, dass sie dieser Stern sei, der auf ihn acht gäbe. Tony spielte diesmal so lange auf seiner Mundharmonika, bis er seine Füße nicht mehr spürte, seine Lippen taub und seine Hände blau wurden.

Dieser vierte Advent kam und sollte Tonys Leben eine Wende geben. Vier Tage blieben noch bis Heiligabend, dann kam die schmerzlichste Zeit, die er am liebsten verschlafen hätte. Doch Tony stand wieder an seinem Platz, als ein gut gekleideter Fremder mit seiner Frau und drei Kindern vor ihm stehen blieb. Er sah Tony lange ins Gesicht und legte ihm einen großen Geldschein in den Hut mit den Worten: "Du brauchst dringend Winterschuhe und warme Strümpfe, nach drei Tagen werde ich wieder nach dir sehen." Die Familie ging ihres Weges, aber die Kinder drehten sich nach ihm um und winken ihm zum Abschied.

Bei sich zu Hause holte der Mann seine Fotoalben aus dem Schrank. Seine Frau setzte sich zu ihm und fragte: "Martin, kommt dir der kleine Mundharmonikaspieler nicht auch bekannt vor?" Martin sah seine Frau nachdenklich an und sagte: "Ja, Britta, sieh dir diese Fotos an, dieser Musikant könnte wirklich Tony sein! Ich habe ihm in die Augen gesehen und diese Augen kann ich nicht vergessen, es sind die gleichen wie die von Monika!" "Ja, und wie die von dir!" Martin war sich fast sicher, dass dieser Junge sein Neffe Tony war. "Britta, wenn dieser Junge wirklich der Sohn von Monika ist, dann können wir nicht zulassen, dass er auf dem Marktplatz musiziert!"

"Martin, hast du gesehen, wie schmal der Junge aussah? Wir sollten ihn sehr bald zu uns holen!" Martin fasste einen Entschluss: “Morgen bin ich auf Dienstreise, aber danach werden wir Tony bei uns aufnehmen. Er gehört schließlich zur Familie."

Als Tony im Laden gegenüber warme Stiefel und Wollsocken gekauft hatte, gab es keinen glücklicheren Musikanten auf dieser Welt als ihn. Er blickte zum Himmel, und der Stern leuchtete heller als je zuvor. Dann bemerkte er einen fremden Mann neben sich. Seine Hände waren tätowiert und er hatte eine Glatze. Der Fremde stellte sich zu Tony in den hellen Sternenschein.
"Willst du wissen, was der Stern dir zu sagen hat?" "Ja, unbedingt! Kannst du denn seine Zeichen deuten?", fragte Tony neugierig. "Ja", sprach der Glatzkopf, "der Stern sendet Morsezeichen, als Seemann musste ich alle lesen und senden können."

Für Tony war das so spannend, dass er kaum abwarten konnte, endlich zu erfahren, was es mit dem Stern und dem Lichtkreis auf sich hatte. Der Fremde sah starr zum Himmel, er sagte: "Der Stern hat eine Botschaft für dich; deine Mutter liebt dich und das Glück wird dich finden!" Dann war der Fremde auf einmal verschwunden. Wie benebelt trat Tony seinen Heimweg an, er konnte nicht begreifen, was er erlebte.

Zuhause vor der Haustüre wartete Karl auf ihn: "Ein Brief vom Jugendamt ist gekommen. Morgen besucht dich ein Herr Reiter, der mit dir über die Schule sprechen möchte. Ist wohl dein Schuldirektor. Ihm wurde gemeldet, dass du schon lange nicht mehr am Unterricht teilgenommen hast!" Tony wurde bleich und fragte: "Was passiert denn jetzt mit mir, muss ich ins Heim?" "Das weiß ich doch nicht!", antwortete Karl gleichgültig.

Tony ging in den Keller. Er wusste, dass er von diesem Mann keine Hilfe zu erwarten hatte. Er legte sich aufs Bett und grübelte: "Wenn ich liebe Pflegeeltern bekäme, dann hätte ich nichts dagegen von Karl wegzukommen, sollte ich aber in ein Heim gesteckt werden, laufe ich weg."

Herr Reiter war pünktlich. Karl führte ihn in den Keller zu Tony. Freundlich reichte er dem Jungen seine Hand und kam direkt zur Sache. "Tony, ich weiß, du hast Schlimmes erfahren müssen. Solche Erlebnisse können einen jungen Menschen wie dich, aus der Bahn werfen. Zur Schule musst du aber trotzdem gehen. Zurzeit sind Weihnachtsferien, aber danach musst du wieder zum Unterricht! Außerdem kannst du in diesem Kellerloch nicht bleiben. Es wäre besser, du würdest von einer Pflegefamilie aufgenommen werden. Nach Weihnachten, du wirst sehen, wird alles gut." Tony nickte nur! Der Mann verabschiedete sich und ging.

Am nächsten Morgen bevor die Geschäfte ihre Türen öffneten, war Tony bereits in der Stadt. Er hatte ja jetzt Stiefel und Socken an den Füßen, aber seine Hose war durchlöchert. Auf warmen Füßen stand er den ganzen Tag auf dem Marktplatz. Das Geschäft lief heute nicht so gut, aber es langte fürs Essen. Am Abend stellte er seine neuen Stiefel neben sein Bett und schlief zufrieden ein.

Am Morgen waren die Stiefel verschwunden. Weinend fragte er Karl danach, der grinste Tony an: "Ach, die Dinger musste ich verkaufen, sonst hätte ich meine Spielschulden nicht begleichen können." Tony war traurig und wütend zugleich.

Drei Tage waren vergangen, wieder stand Tony in kaputten Sandalen auf dem Marktplatz. Es war Heiligabend und sein Herz blutete, als er die vielen Kinder an den Händen ihrer Eltern vorbeigehen sah.

Jemand legte einen Arm um seine Schulter. Tony drehte sich um und sah den freundlichen Fremden. Der lächelte ihn an und sagte: "Tony, pack deine Sachen zusammen, du kommst mit mir!" "Aber ich kenne Sie doch gar nicht!", antwortete er. "Doch, wir kennen uns, nur wirst du mich vergessen haben, alles andere erfährst du später bei uns zu Hause!" Tony fuhr mit. Was hatte er schon zu verlieren? Schlechter als bei Karl wird es ihm nicht ergehen können.

An der Haustüre warteten schon die Kinder auf ihn. Tony wurde freundlich aufgenommen. Für ihn war alles vorbereitet; ein eigenes Zimmer, neue Kleidung, sogar das erste Wannenbad seit langem. Nachdem er gründlich gebadet hatte, wartete im Esszimmer der Rest der Familie auf ihn.

An den Wänden hingen zahlreiche Fotos und Tony stockte der Atem. Auf einem der Fotos war seine Mutter mit den Großeltern abgebildet. Die Großmutter hatte einen kleinen Jungen auf ihrem Schoß. Tony bemerkte nicht, dass er beobachtet wurde.

"Tony, der kleine Junge auf dem Foto, dass bin ich, dein Onkel Martin. Deine Mutter war meine Schwester Monika. Erst vor kurzem habe ich erfahren, was geschehen war und für uns stand fest, dass wir für dich da sein werden." Tony fragte mit zittriger Stimme: "Warum warst du nicht da, als es meiner Mutter so schlecht ging?" "Ich bin Archäologe und war lange Zeit zu Ausgrabungen in Ägypten; nun bin ich aber wieder hier! Auch wusste ich nicht, dass sie wieder verheiratet war und auch nicht mit wem”, versuchte Martin die bedrückte Stimmung zu lockern.

Martins Frau brachte Getränke. "Ja! Tony, meine Frau ist deine Tante Britta, dann hast du noch zwei Cousinen, Nina und Mona und Cousin Chris. Wir sind, wenn du möchtest, deine neue Familie. Ich sah dich auf dem Markt. Du bist meiner Schwester wie aus dem Gesicht geschnitten, aber sicher war ich mir nicht. Da habe ich Erkundigungen über dich eingezogen und dann ging alles recht schnell."

Für Tony kam so viel Glück auf einmal vor wie ein Traum. Nach langer Zeit durfte er wieder ein schönes Weihnachtsfest erleben in Wärme und Geborgenheit. Von diesem Tag an verlief sein Leben in geordnete Bahnen. Er wuchs zu einem fleißigen, jungen Mann heran.

Seinen Weihnachtsstern sah Tony nie wieder, aber er wusste, hoch da oben, da ist Mutter und passt auf ihn auf.

Autor: Cilia Bless

Donnerstag, 24. Dezember 2020

Einen schönen Heiligabend ....

und ein frohes glückliches und friedliches Weihnachtsfest wünsche ich allen Menschen auf unserer Welt!


Die Fenster unserer Herzen
Machen wir sie auf
für das Licht,
für die Sonne am Tag
und die Sterne in der Nacht.
Kommt Licht in unsere Augen,
dann kommt auch Licht in unser Herz.

Unbekannt

Der Nachbar
 
Mein Nachbar ist Heiligabend allein,
ach was, ich lade ihn einfach zu mir ein.
Ich kaufe ihm noch ein Geschenk,
dann weiß er, dass ich an ihn denk.

Neben unserem Haus wohnt Rudolf, ein älterer Herr. Er ist querschnittsgelähmt und hat vor zehn Jahren im Sommer seine Frau und seinen elf jährigen Sohn durch einen Autounfall verloren. Er selber hat das Unglück überlebt und ist seitdem an den Rollstuhl gefesselt. Als Erinnerung an seine geliebte Familie sitzt auf seiner Couch ein kleiner, brauner Teddy.

Rudolfs Leben ist zurzeit sehr hart und eintönig. Es kommen täglich der Pflegedienst und zweimal die Woche Frau Müller, die die Wohnung aufräumt. Ansonsten ist er allein.

Doch seit kurzem besucht den querschnittsgelähmten Mann der kleine Anton von nebenan. Rudolf holt dann immer das dicke Märchenbuch seines Sohnes aus dem Schrank und liest dem Nachbarsjungen vor. Die schönen Geschichten begeistern stets beide und der Junge kommt gern herüber, um ihnen zu lauschen.
Es ist Heiligabend. Anton wird vom Weihnachtsmann beschert und unter den Geschenken ist auch ein neues Märchenbuch. Nachdem der Junge seine Gaben begutachtet hat, fragte er: „Mutti, können wir nicht den Rudolf heute Abend zu uns holen? Dann ist er nicht so allein und kann sich mit uns freuen und mir aus dem neuen Märchenbuch vorlesen. Ach, Mutti, sag ja!“

Die Mutter schaut aus dem Fenster. Sie bemerkt, dass bei ihrem Nachbar noch Licht brennt und nickt.
„Oh ja! Papa komm, wir holen Rudolf!“

Beide gehen zur Wohnung des kranken Mannes und klingeln. Es dauert einige Zeit, da geht die Tür auf. Vor ihnen steht Rudolf in seinem Rollstuhl.

Freudestrahlend fragt Anton: „Guten Abend Rudolf, kommst du mit zu uns rüber und schaust dir meine Weihnachtsgeschenke an? Ich habe ein neues Märchenbuch bekommen, da könntest du mir gleich etwas draus vorlesen.“

Der einsame Mann sagt sofort: „Ja! Doch warte, ich muss nur schnell noch einmal in meine Wohnung. Ich komme gleich mit.“ Er fährt zurück und kommt mit einer größeren Tüte wieder.

Als Rudolf in das Wohnzimmer seiner Nachbarn kommt, übermannt es ihn und Tränen laufen über seine Wangen. Der Anblick des Weihnachtsbaums und zum Heiligenabend nicht allein sein zu müssen, lässt seine Augen feucht werden.

„Ihr macht mir eine große Freude“, kommt es leise über seine Lippen. Dann überreicht Rudolf seinem kleinen Freund die mitgebrachte Tüte. Es schimmert etwas Braunes aus der Öffnung. Anton holt den Teddybär vor, der bei seinem Märchenonkel immer auf dem Sofa gesessen hat. Der einsame Mann trennte sich von seinem Heiligtum, dem Plüschbären seines verstorbenen Sohnes.

Anton freut sich, doch seine Eltern noch mehr. Sie können das Geschenk sehr gut einordnen.
Auch Rudolf erhält ein kleines Päckchen von seinen Nachbarn. Erneut laufen Tränen der Rührung über sein Gesicht. Es ist Jahre her, seit er zum Weihnachtsfest etwas bekommen hat.

Dann zeigt Anton ihm das neue Märchenbuch und es dauerte nicht lange, bis Rudolf eine Geschichte vorliest. Danach meint er: „Das Märchenbuch ist aber dick, da kannst du mich oft besuchen kommen.“

Die Zeit vergeht wie im Fluge. Plötzlich klingelte es an der Tür. Der Vater schaut nach und ruft: „Rudolf, hier ist Besuch für dich!“ „Das kann doch nicht sein! Wer kommt mich besuchen? Mein Bruder wohnt in Kanada und ansonsten habe ich keine Verwandtschaft mehr.“

Dann steht ganz unverhofft sein Bruder im Wohnzimmer. Wieder laufen Rudolf die Tränen übers Gesicht. Aber dieses Mal sind es Tränen der Freude. „Wir wollten dich überraschen, doch bei dir in der Wohnung brannte kein Licht, so haben wir eben beim Nachbar geklingelt, um uns zu erkundigen.“

Nun kommen auch noch Rudolfs Schwägerin und deren Enkelin Kathrin ins Zimmer. Was für eine Freude. Anton und Kathrin haben gleich Freundschaft geschlossen und spielen miteinander. Der Vater holt eine Flasche Sekt aus dem Kühlschrank und auf das Wiedersehen wird angestoßen.

Rudolfs Bruder ist anschließend noch sechs Wochen in Deutschland geblieben. In dieser Zeit haben sie Rudolfs Wohnung verkauft und ihn für immer mit nach Kanada genommen. Seit dem hat der einsame Mann wieder eine richtige Familie. Sein kleiner Freund Anton bekommt immer noch regelmäßig Post aus Übersee. Seine Märchen muss der Junge allerdings nun alleine lesen.

Verfasser unbekannt



Dienstag, 26. Mai 2020

Das passt doch ....

Der Gefangenenchor aus Nabucco. Viel Spass!

Und hier noch die Corona Abzocke beim Friseur!

Quelle: Epoch Times



3 Minuten - https://www.youtube.com/watch?v=EtHY89miMyE

Donnerstag, 30. April 2020

Sei wachsam!


Ein altes Lied von Reinhard Mey. Der Text passt noch immer, es hat sich in all den Jahren nichts verändert. Im Gegenteil, so schlimm wie jetzt war es noch nie!

Besser kann man einen Aufruf kaum formulieren. 1996 entstanden und immer noch aktuell. 

Sei wachsam 

Ein Wahlplakat zerrissen auf dem nassen Rasen,
Sie grinsen mich an, die alten aufgeweichten Phrasen,
Die Gesichter von auf jugendlich gemachten Greisen,
Die Dir das Mittelalter als den Fortschritt anpreisen.
Und ich denk' mir, jeder Schritt zu dem verheiß'nen Glück
Ist ein Schritt nach ewig gestern, ein Schritt zurück.
Wie sie das Volk zu Besonnenheit und Opfern ermahnen,
Sie nennen es das Volk, aber sie meinen Untertanen.
All das Leimen, das Schleimen ist nicht länger zu ertragen,
Wenn du lernst zu übersetzen, was sie wirklich sagen:
Der Minister nimmt flüsternd den Bischof beim Arm:
Halt du sie dumm – ich halt' sie arm!

Sei wachsam,
Präg' dir die Worte ein!
Sei wachsam,
Und fall nicht auf sie rein!
Pass auf, dass du deine Freiheit nutzt,
Die Freiheit nutzt sich ab, wenn du sie nicht nutzt!
Sei wachsam,
Merk' dir die Gesichter gut!
Sei wachsam,
Bewahr dir deinen Mut.
Sei wachsam
Und sei auf der Hut!

Du machst das Fernsehen an, sie jammern nach guten, alten Werten.
Ihre guten, alten Werte sind fast immer die verkehrten.
Und die, die da so vorlaut in der Talk-Runde strampeln,
Sind es, die auf allen Werten mit Füßen rumtrampeln:
Der Medienmogul und der Zeitungszar,
Die schlimmsten Böcke als Gärtner, na wunderbar!
Sie rufen nach dem Kruzifix, nach Brauchtum und nach guten Sitten,
Doch ihre Botschaft ist nichts als Arsch und Titten.
Verrohung, Verdummung, Gewalt sind die Gebote,
Ihre Götter sind Auflage und Einschaltquote.
Sie biegen die Wahrheit und verdrehen das Recht:
So viel gute alte Werte, echt, da wird mir echt schlecht!

Sei wachsam,
Präg' dir die Worte ein!
Sei wachsam,
Und fall nicht auf sie rein!
Pass auf, dass du deine Freiheit nutzt,
Die Freiheit nutzt sich ab, wenn du sie nicht nutzt!
Sei wachsam,
Merk' dir die Gesichter gut!
Sei wachsam,
Bewahr dir deinen Mut.
Sei wachsam
Und sei auf der Hut!

Es ist 'ne Riesenkonjunktur für Rattenfänger,
Für Trittbrettfahrer und Schmiergeldempfänger,
'ne Zeit für Selbstbediener und Geschäftemacher,
Scheinheiligkeit, Geheuchel und Postengeschacher.
Und die sind alle hochgeachtet und sehr anerkannt,
Und nach den schlimmsten werden Straßen und Flugplätze benannt.
Man packt den Hühnerdieb, den Waffenschieber lässt man laufen,
Kein Pfeifchen Gras, aber 'ne ganze Giftgasfabrik kannst du kaufen.
Verseuch' die Luft, verstrahl' das Land, mach ungestraft
den größten Schaden,
Nur lass dich nicht erwischen bei Sitzblockaden!
Man packt den Grünfried, doch das Umweltschwein genießt Vertrau'n,
Und die Polizei muss immer auf die Falschen drauf hau'n.

Sei wachsam,
Präg' dir die Worte ein!
Sei wachsam,
Und fall nicht auf sie rein!
Pass auf, dass du deine Freiheit nutzt,
Die Freiheit nutzt sich ab, wenn du sie nicht nutzt!
Sei wachsam,
Merk' dir die Gesichter gut!
Sei wachsam,
Bewahr dir deinen Mut.
Sei wachsam
Und sei auf der Hut!

Wir ha'm ein Grundgesetz, das soll den Rechtsstaat garantieren.
Was hilft's, wenn sie nach Lust und Laune dran manipulieren,
Die Scharfmacher, die immer von der Friedensmission quasseln
Und unterm Tisch schon emsig mit dem Säbel rasseln?
Der alte Glanz in ihren Augen beim großen Zapfenstreich,
Abteilung kehrt, im Gleichschritt marsch, ein Lied und heim ins Reich!
„Nie wieder soll von diesem Land Gewalt ausgehen!“
„Wir müssen Flagge zeigen, dürfen nicht beiseite stehen!“
„Rein humanitär natürlich und ganz ohne Blutvergießen!“
„Kampfeinsätze sind jetzt nicht mehr so ganz auszuschließen.“
Sie zieh'n uns immer tiefer rein, Stück für Stück,
Und seit heute früh um fünf Uhr schießen wir wieder zurück!

Sei wachsam,
Präg' dir die Worte ein!
Sei wachsam,
Und fall nicht auf sie rein!
Pass auf, dass du deine Freiheit nutzt,
Die Freiheit nutzt sich ab, wenn du sie nicht nutzt!
Sei wachsam,
Merk' dir die Gesichter gut!
Sei wachsam,
Bewahr dir deinen Mut.
Sei wachsam
Und sei auf der Hut!

Ich hab' Sehnsucht nach Leuten, die mich nicht betrügen,
Die mir nicht mit jeder Festrede die Hucke voll lügen,
Und verschon' mich mit den falschen Ehrlichen,
Die falschen Ehrlichen, die wahren Gefährlichen!
Ich hab' Sehnsucht nach einem Stück Wahrhaftigkeit,
Nach 'nem bisschen Rückgrat in dieser verkrümmten Zeit.
Doch sag die Wahrheit und du hast bald nichts mehr zu lachen,
Sie werd'n dich ruinier'n, exekutier'n und mundtot machen,
Erpressen, bestechen, versuchen, dich zu kaufen.
Wenn du die Wahrheit sagst, lass draußen den Motor laufen,
Dann sag sie laut und schnell, denn das Sprichwort lehrt:
Wer die Wahrheit sagt, braucht ein verdammt schnelles Pferd.



5:43 Minuten

Sonntag, 29. März 2020

Sommerzeit


Bei all den vielen Neuigkeiten kann man das schon mal vergessen. Um 2 Uhr wurde die Zeit um eine Stunde vor gestellt. Ich habe das auch erst an meinem Computer gesehen.

Picasso, unser Wildkater kam heute wieder mal nicht heim. Dabei hatten wir schon Minusgrade aber er war nirgendwo zu sehen, obwohl wir dauernd nach ihm schauten. Ich kann einfach nicht schlafen, wenn ein Tierchen fehlt. Endlich um 1:30 Uhr Normalzeit kam er ins Haus.


Picasso ist schon eine Marke aber auch ein Schmusekater, wenn es keiner sieht.



3:21 Minuten

Donnerstag, 27. Februar 2020

Corona - Virus - Plan B


Seit einiger Zeit befasse ich mich mit der alternativen Medizin und habe dabei gute Erfolge erlebt. Leider bin ich doch einmal zum Arzt gegangen, der mich dann per Notfall in Klinik überwies. Ich ließ das nur zu, da man mir sagte, ich wäre am nächsten Tag tot.

Was ich dann dort erlebte werde ich nie vergessen. Man hätte mir nur Antibiotika verschreiben müssen aber das wollten sie nicht. Ich wäre natürlich nicht gestorben und ein Notfall war ich auch nicht. Ich fühlte mich gut aber nach dem Klinikaufenthalt, der neun Tage dauerte ging es mir miserabel. Das dauerte vier Monate. Erst seit ein paar Tagen fühle ich wieder sehr gut.

So schnell werde ich nicht mehr zu einem Arzt gehen!

Zum Coronavirus habe ich ein gutes Video gefunden, das einem die Angst nimmt. Ich habe auch viel dazugelernt und mir die kostenlosen E-Bücher heruntergeladen.

Hier geht es zu der Seite: https://mms-seminar.com

Schaut Euch das Video an und urteilt selbst.



55 Minuten - Sehenswert

Donnerstag, 20. Februar 2020

Wenn die Lösung das Problem ist ....


Da ich in einem kleinen Dorf in Mecklenburg Vorpommern lebe, ist das einkaufen manchmal doch etwas problematisch aber um nichts in der Welt möchte ich wieder in einer Stadt leben. Mir gefällt das Landleben! Außerdem habe ich Internet und so kann ich einkaufen, wo ich will.

Leider muss ich feststellen, dass ohne Smartphone bald nichts mehr geht. Ich will so etwas aber gar nicht haben, mir reicht mein altes Handy. Ich benutze es ohnehin nur in Ausnahmefällen oder wenn ich unterwegs bin. Aber das nur so nebenbei. Man macht uns das Leben immer schwerer und man vertrödelt seine Zeit mit unnötigen Dingen.

Heute habe ich einen Artikel gefunden, der Euch interessieren könnte. Man kann ihn lesen aber auch einfach entspannt anhören. Es ist ein interessanter Kommentar von Rüdiger Lenz.

Zitat
​​​​​​​Der erste Teil dieses Textes ist zunächst purer Sarkasmus, vereinzelt auch Satire. Nehmt daher diesen ersten Teil bitte nicht all zu ernst. Danke.

Thüringens Landtagswahl im Februar 2020 ist zu einem echten Lehrstück deutscher Demokratie geworden. Demokratie wurde den Deutschen nach ihrem offiziellen Sündenfall von 1933 bis 1945 verordnet. Daher ist sie auch so anfällig, weil sie nicht errungen wurde.

Hier weiterlesen oder im Video anhören!



4:29 Minuten

Donnerstag, 2. Januar 2020

Das neue Jahr 2020 ....


nun ist es da!

Was wird es uns bringen? Hoffentlich wenigstens einen kleinen Teil dessen, was wir uns wünschen. Ich bin schon zufrieden, wenn wir gesund bleiben. Selbstverständlich gilt das auch für unsere ganze Rasselbande. Heute, das Jahr ist noch jung, sieht alles ganz gut aus.

Unsere Fellnasen haben die Silvesternacht gut überstanden, obwohl viel mehr geballert wurde als sonst in unserem Dorf. Wenigstens war nach einer halben Stunde alles vorbei.

Die Neujahrsansprache von Bundeskanzler Merkel habe ich mir nicht angetan. Statt dessen habe ich die von Wladimir Putin und Boris Johnson angehört. Das sind andere Welten! Sie danken ihren Leuten und verbreiten Zuversicht. Das sind noch echte Volksvertreter!

Unsere Kaste zählt sich eher zu den über uns Herrschende und bevormunden und ermahnen uns. Sie haben schon lange vergessen, dass sie eigentlich unsere Diener sind und von uns bezahlt werden, damit sie das beste für uns und unser Land tun. Zum Glück erkennen das aber immer mehr Mitbürger.

Immer mehr Rechte genehmigen sie sich und ihren Helfershelfern in einem unfairen Kampf gegen das eigene Volk. Mehr als vier Millionen gehören mittlerweile dazu und es werden immer mehr. Wir, das Volk müssen die alle finanzieren. Dazu kommen noch die fast mittlerweile fünf Millionen, die Merkel eingeladen hat, ohne uns zu fragen. Lange wird das nicht mehr gut gehen!

Es brodelt im ganzen Land!



6:11 Minuten

Sonntag, 15. Dezember 2019

Einen schönen 3. Advent ....


wünsche ich meinen Lesern, Freunden, Verwandten und Bekannten. Genießt den Adventssonntag im Kreis Eurer Lieben.

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Tannengeflüster

Wenn die ersten Fröste knistern
in dem Wald bei Bayrisch-Moos
geht ein Wispern und ein Flüstern
in den Tannenbäumen los,
ein Gekicher und Gesumm
ringsherum.

Eine Tanne lernt Gedichte,
eine Lärche hört ihr zu.
Eine dicke, alte Fichte
sagt verdrießlich: "Gebt doch Ruh!
Kerzenlicht und Weihnachtszeit
sind noch weit!

Vierundzwanzig lange Tage
wird gekräuselt und gestutzt
und das Wäldchen ohne Frage
wunderhübsch herausgeputzt.
Wer noch fragt; Wieso? Warum?
der ist dumm.

Was das Flüstern hier bedeutet,
weiß man selbst im Spatzennest:
Jeder Tannenbaum bereitet
sich nun vor auf Weihnachtsfest.
Denn ein Weihnachtsbaum zu sein:
das ist fein!

James Krüss 

❊❊❊❊❊❊❊❊❊❊❊❊❊❊❊❊❊❊❊❊

Samstag, 15. Juni 2019

Schönes Wochenende!


Für das Wochenende ist bei uns Gewitter angesagt aber ich hoffe, die ziehen schnell wieder weiter. Vielleicht kommen sich auch gar nicht bei uns an.

Sie können das Wetter nicht einmal für eine Woche bestimmen, sagen aber eine Klimaerwärmung voraus. Hauptsache sie können wieder eine neue Steuer einführen.

Hier ein paar Nachrichte, die man in den Mainstreammedien nicht liest.

Ein Artikel zum Erfinder des Wasserbrennstoffzellen Autoantriebs.

Quelle: Der Wächter

Wieder 1.700 mutmaßliche Pädophile in den USA verhaftet.

Quelle: Legitim.ch

Flüchtlinge üben Rache an Deutschen.

Quelle: Schweizer Morgenpost

Neulich in der Bahn - Deutschland ist nicht mehr ihr Land, vergessen sie das nicht.

Quelle: Politikstube




2:33 Minuten

Sonntag, 27. November 2016

Zum 1. Advent ....

wünsche ich all meinen Freunden, Verwandten und Bekannten, einen schönen und besinnlichen Adventssonntag.


Dienstag, 23. August 2016

Vorräte für den Krisenfall ....

dazu wurde in den letzten Tagen aufgerufen und das auch in der Tagesschau um 20.15 Uhr. Was ist da im Gange? Wird der Euro crashen? Oder denken die sogar an einen Krieg? Das wäre katastrophal, denn wenn es tatsächlich zum III. Weltkrieg kommen sollte, dann wird von uns nicht mehr viel übrig bleiben. Ich hoffe, die Politiker sind so vernünftig, keinen Krieg anzuzetteln. Die Völker wollten nie Krieg, es waren immer die Eliten!
Selbstverständlich hat man auf dem Land Vorräte aber in den Städten ist das ganz anders. Klar, da sind genügend Geschäfte, wo man alles bekommt. Aber was ist in einem Krisenfall zu beachten? Tatsächlich haben die Läden zum größten Teil auf Lagerhaltung verzichtet, um Kosten zu sparen. Im Krisenfall sind die Geschäfte schnell leer gekauft und wenn der Nachschub nicht zügig kommt, wird es ein Problem geben.
Ich habe hier eine Broschüre vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe gefunden, die gar nicht so schlecht ist. Wer mag kann sich diese PDF Datei herunterladen.
In diesem Ratgeber ist auch aufgelistet, welche Vorräte angelegt werden sollten aber auch welche wichtigen Papiere parat liegen sollten, um sie in einem Notfall bei der Hand zu haben.
Da wir hier direkt am Wald wohnen und vor ein paar Jahren ein Brand in der Nähe zu sehen war, habe ich schon alle wichtigen Papiere zusammen getragen. Wir waren bereit, im Notfall unser Haus zu verlassen. Wir wollen nicht hoffen, das wir es einmal benötigen aber wir sind wenigstens gerüstet.
Hier auch noch ein interessanter Artikel mit fantastischen Kommentaren.
Quelle: FAZ

Ein Notherd, gebaut aus alten Autofelgen.

Kochen kann man damit auch!

Sonntag, 27. März 2016

Frohe Ostern ....

wünsche ich allen meinen Besuchern, Freunden, Verwandten und Bekannten.

Schon gestern hat sich die Sonne lachend am Himmel gezeigt und mit ihren Strahlen unser Herz erwärmt. Mensch und Tier hatten einen freudvollen Tag.

In diesem Sinne, weiter so mit Freude, Licht und Wärme!

 

Donnerstag, 20. November 2014

Ist das nicht schön ....

Das Mädchen hat ein weiches Herz!