Montag, 4. März 2013


eine neue Euro-kritische Partei gründet sich am 13. 04.2013 in Berlin. Und das ist gut so!

Schon seit einiger Zeit gibt es die WA2013, die bisher keine Partei war aber die "Freien Wähler" unterstützte. In der ersten Euphorie habe ich mich dort als Unterstützer angemeldet und war auch bereit, selbst etwas dazu beizutragen. Als ich allerdings merkte, was mit der Partei "Freie Wähler" los war, trug ich mich dort wieder aus. 

Mittlerweile ist auch die WA2013 davon überzeugt, dass die "Freien Wähler" keine Alternative ist und darum gründen sie nun eine eigene Partei. Es wird die

"Wahlalternative für Deutschland"

sein. Sie steht für folgendes:
  • Zurück zum Maastricht Vertrag und keine Schuldengemeinschaft mehr. Jeder zahlt seine Schulden selbst!
  • Kein Zwang zum Euro! Jedes Land, das bereits den Euro als Währung hat, soll frei entscheiden, ob es diese Währung möchte oder nicht nicht. Ein Austritt aus dem Euro muß möglich sein.
  • Abtretung von wesentlichen Hoheitsrechten müssen durch eine Volksabstimmung geklärt werden.
Dieser neuen Partei geht es in erster Linie um Vertragstreue, Demokratie und Einhaltung des Grundgesetzes. Leider habe ich von einer eigenen deutschen Verfassung nichts gehört, was enorm wichtig wäre. Eine Verfassung kann nur mit Zustimmung des Volkes geändert werden, das Grundgesetz mit 2/3  Zustimmung des Parlaments.
Aber lest selbst!

Quelle: Die Welt


Kommentare:

  1. So eine Mark sieht schon gut aus. Die Erinnerung lebt: Ich hatte immer zu wenig. Heute sind es die Euros, die fehlen. Ich war, bin und bleibe ein armer Hund...

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    1. Ja, mir gefällt die DM auch immer noch besser als der Euro! Vor allen Dingen hat man damals noch viel mehr davon gehabt. Im Grunde sind wir alle arme Hunde, die die Reichen ernähren. Schämen sollten sie sich!

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