Mittwoch, 24. Dezember 2008

Finanzkrise ....

für kleine Leute!

Heute hatte ich ein Erlebnis, das ich unbedingt loswerden muss.

Eine alleinstehende Dame, 70 Jahre, hatte ihr ganzes Vermögen auf dem Girokonto. Ein guter Freund gab ihr den Rat, dieses Geld doch auf einem Tagesgeldkonto anzulegen. Immerhin gibt es da ein paar Euro Zinsen, nicht viel aber besser als Nichts und der Vorteil, es ist täglich verfügbar.

Die Dame, die immer noch ganz gut drauf ist, setzte den Vorschlag sofort in die Tat um. Sie ging zu ihrer Sparkasse und wollte ein Tagesgeldkonto anlegen.

Eine freundliche Dame von der Sparkasse besorgte Ihr dann auch ein tolles Konto! Und nach einem Monat hatte sie schon einen ganz erheblichen Zinsbetrag. Allerdings musste sie sich dafür extra einen Ausdruck machen lassen. Dafür gab es nämlich keine Kontoauszüge.

Stolz präsentierte sie Ihrem Sohn das Ergebnis, immerhin hatte sie gut gewirtschaftet, bei dem Zinsergebnis.

Der Sohn ließ sich die Unterlagen zeigen und was sah er da? Das war ja gar kein Tagesgeldkonto, sondern ein Immobilienfond! Und das in dieser Finanzkrise!!!! Die entstand ja immerhin durch Immobilien!!!

Also sagte der Sohn zu seiner Mama, bitte gehe auf die Bank, sofort, morgen und ändere das. Das ist ja Betrug!

Die alte Dame konnte die ganze Nacht nicht schlafen und ging sofort am nächsten Tag zu Ihrer Sparkasse und kündigte Ihr " Tagesgeldkonto". Die nette Sachbearbeiterin sagte ihr, sie solle sich keine Sorgen machen, das hat schon seine Richtigkeit und die Sparkasse bürge dafür. Am besten soll sie Ende des Monats mal ihre Kontoauszüge nachsehen ob auch das Geld auf ihrem Konto angekommen ist, dann könnte sie ja wieder beruhigt schlafen.

Ich empfinde das als eine Unverschämtheit, die Unwissenheit älterer Menschen so auszunutzen und wenn das meine Mutter gewesen wäre, ich hätte Anzeige erstattet. Die Art und Weise, wie hier mit den Menschen umgegangen wird, die keine Ahnung haben und ihrer Bank vertrauen, sich beraten lassen ..... einfach empörend!

Die nette Dame gibt mir Bescheid ob alles geklappt hat und sie ihr Geld, ohne Verluste, wieder auf ihrem Girokonto hat.

Bericht folgt.

Entwarnung!

Es hat geklappt und die nette Dame hat ihr Geld ohne Verluste auf ihrem Girokonto.
Welch ein Glück!

Ansichtssache .....

Es waren einmal 10 Männer, die jeden Tag miteinander zum Essen gingen und die Rechnung für alle zusammen betrug jeden Tag genau 100,00 Euro.

Die Gäste zahlten ihre Rechnung wie wir unsere Steuern und das sah ungefähr so aus:
Vier Gäste (die Ärmsten) zahlten nichts.
Der Fünfte zahlte 1 Euro.
Der Sechste zahlte 3 Euro.
Der Siebte zahlte 7 Euro.
Der Achte zahlte 12 Euro.
Der Neunte zahlte 18 Euro.
Der Zehnte (der Reichste) zahlte 59 Euro.

Das ging eine ganze Zeitlang gut. Jeden Tag kamen sie zum Essen und alle waren zufrieden.Bis der Wirt Unruhe in das Arrangement brachte in dem er vorschlug, den Preis für das Essen um 20 Euro zu reduzieren. "Weil Sie alle so gute Gäste sind!" Wie nett von ihm!
Jetzt kostete das Essen für die 10 nur noch 80 Euro, aber die Gruppe wollte unbedingt beibehalten so zu bezahlen, wie wir besteuert werden. Dabei änderte sich für die ersten vier nichts, sie aßen weiterhin kostenlos.
Wie sah es aber mit den restlichen sechs aus? Wie konnten sie die 20 Euro Ersparnis so aufteilen, dass jeder etwas davon hatte?
Die sechs stellten schnell fest, daß 20 Euro geteilt durch sechs Zahler 3,33 Euro ergibt. Aber wenn sie das von den einzelnen Teilen abziehen würden, bekämen der fünfte und der sechste Gast sogar noch Geld dafür, dass sie überhaupt zum Essen gehen. Also schlug der Wirt den Gästen vor, dass jeder ungefähr prozentual so viel weniger zahlen sollte wie er insgesamt beisteuere. Er setzte sich also hin und begann das für seine Gäste auszurechnen.
Heraus kam in etwa folgendes:
Der Fünfte Gast, ebenso wie die ersten vier, zahlte ab sofort nichts mehr (100% Ersparnis).
Der Sechste zahlte 2 Euro statt 3 Euro (33% Ersparnis).
Der Siebte zahlte 5 statt 7 Euro (28% Ersparnis).
Der Achte zahlte 9 statt 12 Euro (25% Ersparnis).
Der Neunte zahlte 14 statt 18 Euro (22% Ersparnis).
Und der Zehnte (der Reichste) zahlte 49 statt 59 Euro (16% Ersparnis).

Jeder der sechs kam günstiger weg als vorher und die ersten vier aßen immer noch kostenlos. Aber als sie vor der Wirtschaft noch mal nachrechneten, war das alles doch nicht so ideal wie sie dachten.
"Ich hab nur 1 Euro von den 20 Euro bekommen!" sagte der sechste Gast und zeigte auf den zehnten Gast, den Reichen. "Aber er kriegt 10 Euro!"
"Stimmt!" rief der Fünfte. "Ich hab nur 1 Euro gespart und er spart sich zehnmal so viel wie ich."
"Wie wahr!!" rief der Siebte."Warum kriegt er 10 Euro zurück und ich nur 2? Alles kriegen mal wieder die Reichen!"
"Moment mal," riefen da die ersten vier aus einem Munde. "Wir haben überhaupt nichts bekommen. Das System beutet die Ärmsten aus!!"
Und wie aus heiterem Himmel gingen die neun gemeinsam auf den Zehnten los und verprügelten ihn.

Am nächsten Abend tauchte der zehnte Gast nicht zum Essen auf. Also setzten die übrigen 9 sich zusammen und aßen ohne ihn.
Aber als es an der Zeit war, die Rechnung zu bezahlen, stellten sie etwas Außerordentliches fest: Alle zusammen hatten nicht genügend Geld um auch nur die Hälfte der Rechnung bezahlen zu können! Und wenn sie nicht verhungert sind, wundern sie sich noch heute. Und so, liebe Kinder, funktioniert unser Steuersystem. Die Menschen, die hier die höchsten Steuern zahlen, haben die größten Vorteile einer Steuererleichterung. Wenn sie aber zu viel zahlen müssen, kann es passieren, dass sie einfach nicht mehr am Tisch erscheinen.

In der Schweiz und in der Karibik gibt es auch ganz tolle Restaurants ....

Sonntag, 21. Dezember 2008

Neid .....

Mitleid bekommt man geschenkt, Neid muß man sich verdienen.

Robert Lembke


Die Anzahl unserer Neider bestätigen unsere Fähigkeiten.

Oscar Wild

Was der Bauer .....

nicht kennt, das frißt er nicht.
Würde der Städter kennen, was er frißt, er würde umgehend Bauer werden.
Oliver Hassencamp

Honigkuchenherz ....

Vor der Bude vom Zuckerbäcker stand,
ein Opa mit dem Enkelkind an der Hand.
Und Fritzchen wählte nach langem Suchen
ein großes Herz aus Honigkuchen.
Zuckerguss war darüber geglättet
und Plätzchen wie Perlen eingebettet.
Nun gingen Opa und Fritzchen die Runde,
es dauerte schon eine ganze Stunde.
Vor jeder Bude blieb Fritzchen steh’n,
überall gab es was Schönes zu seh’n.
Dann sagte er ganz leise: „Opilein,
Opa, ich muss mal eben, bloß mal klein!"
Tatsächlich sagte Opa, der Gute:
„Komm geh gleich hinter diese Bude,
ich bleibe dichte vor dir stehen,
dann kannste und keiner kann dich sehen."
Fest in der Hand den Honigkuchen
tat Fritzchen nun das Knöpfchen suchen,
der kalte Wind pfiff ihm um die Ohren,
die Fingerchen waren ganz blau gefroren
und deshalb traf er einige Male
den Honigkuchen mit seinem Strahle.
Der kleine Fritz, er merkte es gleich
der Honigkuchen wurde sofort ganz weich.
Und nun jammerte er ohne Unterlass:
„Opa, mein schönes Herz ist ganz nass!"
Da ging der Opa, der einzig Gute
mit Fritzchen wieder zur Zuckerbude
und stillte dessen großen Schmerz
mit einem neuen Honigkuchenherz.
Nun hatt´ er zwei Herzen und es war ihm klar,
dass eines davon nicht in Ordnung war.
Er wollte den Opa entscheiden lassen:
„Opa, was machen wir mit dem Nassen?"
Der Opa wusste auch hier in der Tat
gleich wieder einen guten Rat.
„Weißte mein Junge, das machen wir so,
das schenkste der Oma, die tunkt sowieso!"

Adventsgedanken ....

Adventsgestecke, Tischgedecke
weihnachtlich sieht es hier aus.
Der Fensterschmuck festlich und fein
die Menschen schauen gern herein.
Mein Besuch grüßt ein Nikolaus
direkt im Eingang hier am Haus.
Fröhlich bunt ist hier die Welt
Besinnlichkeit auch dazu zählt.
Jedoch bis zum festlichen Weihnachtsessen
sollte man auch jene nicht vergessen
die das nicht haben und sind allein
will nicht nur in Gedanken bei ihnen sein.
Wenn Mitleid allein schon helfen könnte
sich mancher mehr Gedanken gönnte
wie es so aussieht hier auf Erden!
Muss dazu denn immer erst Weihnachten werden?

Adventskalender ....

etwas anders als sonst.

Ich gäb' Dir gerne einen Kalender,
einen Kalender zum ersten Advent,
in dem, versteckt hinter kleinen Türchen,
etwas ist, was jeder Mensch braucht und kennt.

Am 1. wäre hinter dem Türchen Verständnis,
hinterm 2. Türchen ist Phantasie,
hinterm 3. Humor,
und dann kommt am 4. eine Portion Euphorie.
Hinterm 5. Türchen findest du Hoffnung,
hinter dem 6. eine Menge Zeit,
und öffnest du dann das 7. Türchen,entdeckst du dahinter Geborgenheit.
Im 8. Türchen sind Spaß und Freude,
im 9., da ist die Zuversicht,
hinterm 10. verborgen sind Kraft und Stärke,
im 11. ist Glück
und im 12. ist Licht.
Hinterm 13. Türchen, da ist der Glaube,
am 14. findest du Menschlichkeit,
am 15. Trost und
am 16. Frieden,
hinterm 17. Türchen die Zweisamkeit.
Am 18. findest du gute Gedanken,
am 19. Achtung vor Mensch und Tier,
am 20. Hilfe.
Fast ist alles offen, zu öffnende Türchen gibt´s nur noch vier.
Hinterm 21. kommt die Freundschaft
und am 22. die Toleranz,
am 23. die innere Ruhe,
am 24. strahlt der Christbaum in seinem Glanz.
Hinter dem Türchen am Heiligen Abend sind keine Geschenke,
nicht Reichtum und Geld,
hinter diesen Türchen, da ist die Liebe,
das Größte und Wichtigste auf dieser Welt.

Dienstag, 16. Dezember 2008

Nichtraucher Strände ....

im Ostseebad Göhren auf der Insel Rügen. Sommer, Sonne, Strand und Meer, das macht einen Sommer Urlaub auf der Ostsee Insel Rügen aus. Damit die Freude am Strand nicht durch Zigarettenkippen getrübt wird, richtet das Ostseebad Göhren auf Rügen zur Sommersaison 2009 erstmals Nichtraucher Strände ein. Dies ist einmalig in Deutschland, zumindest bisher. Sicher werden sich Nachahmer finden an allen möglichen Orten.
Bereits seit diesem Jahr ist das Rauchen in Kneipen und Restaurants in ganz Mecklenburg Vorpommern nur noch in Ausnahmefällen gestattet. In vielen Kneipen herrscht gähnende Leere und die Wirte freuen sich schon sehr auf den nächsten Sommer. Obwohl die Preise für Speisen und Getränke höher sind als in allen anderen Bundesländern geht niemand mit den Preisen runter. Warum auch? Die Konkurrenz ist klein oder hat auch die hohen Preise. So besteht kaum Gefahr, dass Gäste abwandern.
Früher ging ich gerne aus, zum Essen aber bei diesen Preisen und der Qualität der Zubereitung bin ich mein eigener Koch geworden. Da schmeckt es mir viel besser und was ich einspare, investiere ich in köstliche Rotweine. Da stimmt das Preis- Leistungsverhältnis dann auch.

Sonntag, 14. Dezember 2008

Politik ist ....

die Kunst, von den Reichen das Geld und von den Armen die Stimmen zu erhalten, beides unter dem Vorwand, die einen vor den anderen schützen zu wollen.

Unsere Freundschaft sollte sein ....

stark wie ein Kaffee
süss wie ein Bailys
aufregend wie ein Whisky
warm wie ein Cognac
prickelnd wie Champagner
exotisch wie Malibu
und mich umhaun
wie ein Tequila

Du hast das Recht .....

1. Du hast das Recht, Dein Verhalten, Deine Gefühle und Deine Gedanken selbst zu beurteilen und brauchst dich dafür weder zu rechtfertigen noch zu entschuldigen.
2. Du hast das Recht, Deine eigenen Wünsche und Bedürfnisse ebenso ernst zu nehmen wie die von anderen Menschen.
3. Du hast das Recht, Fehler zu machen und die Folgen zu tragen.
4. Du hast das Recht, anderen eine Bitte abzuschlagen, ohne Dich schuldig zu fühlen oder dich für egoistisch zu halten.
5. Du hast das Recht, deine Meinung zu ändern.
6. Du hast das Recht, "unlogisch" zu sein.
7. Du hast das Recht, selbst zu entscheiden, ob du das, was andere dir als Fehler vorwerfen, ändern willst.
8. Du hast das Recht, selber zu beurteilen, ob du für die Lösung der Probleme anderer Menschen mitverantwortlich bist.
9. Du hast das Recht, Fragen nicht zu beantworten.
10. Du hast das Recht, etwas nicht zu verstehen.
11. Du hast das Recht, etwas nicht zu wissen.
12. Du hast das Recht, nein zu sagen, ohne dieses "Nein" begründen zu müssen.

Das perfekte Dinner!

In der Woche vom 08. bis 12. Dezember 2008 waren Dortmunder im Fernsehen beim perfekten Dinner von VOX zu sehen. Zwei Zicken, ein Schwuler, eine normale Frau und ein normaler Mann.
Sie haben sich nicht gerade mit Ruhm bekleckert und Dortmund ein schlechtes Image gegeben.
Naja .... natürlich nicht alle, sondern nur die zwei Zicken und der Schwule. Ich habe bestimmt nichts gegen Schwule, im Gegenteil, ich finde sie netter als manch andere Zeitgenossen. Zumindest baggern sie mich nicht an, sondern sind wirklich ehrlich.
Die Kandidaten:
Martha, Zicke Nummer 1, sie bereitete ein Dinner ohne wirklich kochen zu können und bekam promt eine niedere Punktzahl ... verdient. Punkte hat sie auch nicht gegeben sondern nur rumgemeckert. Armer Mann, der die mal zur Frau bekommt, wenn überhaupt einer die will.
Micha, der Schwule .... kochen konnte der auch nicht und benommen hat er sich unmöglich. Nur weil er bei Hans nicht landen konnte. Die Punktzahl, die er vergab war echt daneben, vor allem für Hans.
Eva`s Menü war auch nicht der Kracher und so wurde sie auch bewertet. Schnitzel kann sich doch jeder selber machen und wesentlich perfekter. Sie war Zicke Nummer 2 ... verdient.
Hans hat ein sehr gutes Menü zubereitet und war der eigentliche Gewinner. Schade nur, dass er diese Zicken und den bescheuerten Schwulen zu Gast hatte. Die Punktzahl, die diese miesen Komiker vergaben waren, man möge mir verzeihen, unter aller Sau. Anders ist dies nicht auszudrücken. Meine Hochachtung, wie Hans sich diesen Leuten gegenüber benommen hat, obwohl sie sich nicht benehmen konnten. Aber das zeichnet einen Gastgeber aus, der die Gäste einfach vorgesetzt bekommt. Sicher will er mit solchen Leuten in seinem Leben nichts zu tun haben ... verständlich.
Mariana hat sich Mühe gegeben aber die Zicken und der Schwule waren nicht besser als zuvor. Im Gegenteil, sie brachten ein Geschenk mit von den drei und schlossen Hans aus. Das war einfach unzumutbar und wenn ich Mariana gewesen wäre, ich hätte die drei rausgeschmissen und mit Hans einen schönen Abend verbracht. So war das nur reiner Zickenkrieg - Micha eingeschlossen.
Der geteilte Sieg von Eva und Mariana war auf keinen Fall verdient. Wenn schon, dann Mariana alleine oder gemeinsam mit Hans.
Sicher hat sich Eva noch geärgert Mariana 7 Punkte gegeben zu haben. Bei 6 Punkten, die sie sonst meistens vergeben hat, wäre sie alleinige Siegerin gewesen. Geschlafen hat sie bestimmt nicht gut, diese Zicke.
Ich wünsche den Dortmundern alles Gute ... und schickt diese unhöfliche und miesen Menschen doch einfach weg aus Eurer schönen Stadt. Ehrlich .... bisher kannte ich solche Dortmunder nicht!
Sorry, ich bin auch Fränggin aber Micha ist wohl kein echter Frangge ... solche schlechte Franggen gibt es einfach nicht!!!!
Nach dieser Sendung werde ich wohl meine Zeit sinnvoller verbringen. Solche Typen wie Martha, Micha und Eva braucht diese Welt nicht und ich muß mir das perfekte Dinner von VOX echt nicht mehr antun. Ab sofort schaue ich das nicht mehr. Ist schon daneben wenn ein Sender so etwas ausstrahlt.
Nichts desto trotz ... bei uns gab es heute Pellkartoffeln mit Quark für meinen Mann und ich habe mir ein paar Pelmeni reingezogen. Ich liebe Pelmeni über alles!

Glück ist ...

Glück ist, das Schöne zu sehn,
aber auch den Nächsten verstehn.
Glück ist, ein Lachen geben,
eines zu erhalten, ein grosser Segen.
Glück ist, Freunde die zu uns stehn,
die unser Handeln auch verstehn.
Glück ist, wenn man sich freuen kann,
und zwar oft, nicht irgendwann.
Glück ist, viel Liebe zu spüren,
viel empfinden, bei jedem berühren.
Glück ist, die Tränen laufen lassen,
traurig sein zu können, ohne hassen.
Glück ist, Wärme zu empfinden,
trotz Kälte, Geborgenheit zu finden.
Glück ist, ein Ziel vor sich zu haben,
sich auch an kaum mögliches zu wagen.
Glück ist, vergessen zu können,
nicht dem Gestern nachzurennen.
Glück ist, dass man das Glück sieht,
weil's jeden Tag geschieht.

Samstag, 13. Dezember 2008

Mein Weihnachtsgeschenk!

Ich habe mir zu Weihnachten eine eigene Seite geschenkt :-) und ich freue mich darüber।

Hier will ich alles abladen was mich so im Leben belastet ... Kritik, Mißstände und natürlich auch freudige Ereignisse. Mal sehn was überwiegt.